Klösterle: Alfenz-Verbauung noch heuer

Von Sascha Schmidt (VOL.AT)
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Bürgermeister Dietmar Tschohl Bürgermeister Dietmar Tschohl - © VOL.AT/Sascha Schmidt
Klösterle – Die Verbauung der Alfenz soll heuer im Herbst beginnen. Was seine Gemeinde sonst noch beschäftigt, erzählt Bürgermeister Dietmar Tschohl im Interview mit VOL.AT.

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Schon seit Jahrzehnten ist die Gemeinde Klösterle in der Wildbach- und Lawinenverbauung aktiv. Heuer wird die Verbauung der Alfenz in Angriff genommen. Planung und Bewilligungsverfahren sind bereits abgeschlossen, Baubeginn für den etwa 300 Meter langen Abschnitt soll spätestens im September sein, wie Bürgermeister Tschohl verrät. Kostenpunkt: Rund 900.000 Euro. Weitere Maßnahmen zielen darauf ab, verhängnisvolle Murenabgänge wie vor zwei Jahren zu verhindern. Diesbezüglich werde die Gemeinde Klösterle Druck auf die Behörden ausüben, denn die Anrainer hätten mittlerweile „recht große Angst“, wie Tschohl berichtet.

Neue touristische Attraktionen entstehen

Kurz vor Abschluss stehen die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Ortsteil Stuben. Im September oder Oktober dieses Jahres will man damit fertig sein. Auch die touristische Infrastruktur soll demnächst ausgebaut werden. So soll auf dem ehemaligen Open Air-Gelände ein Badeteich entstehen. Alternativ dazu könnte das bestehende Schwimmbad ausgebaut werden. Die Entscheidung diesbezüglich wird voraussichtlich noch heuer fallen. Außerdem befindet man sich in Verhandlungen über den Bau eines neuen Hotels. Bis dahin hat Klösterle aber noch andere Attraktionen zu bieten: Bis 26. August laufen noch die Passionsspiele, und zwischen 2. und 5. August findet wieder die Alpenparty in der Dorfmitte statt.

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