SCR Altach hadert mit Schiedsrichterleistung

Von Andreas Haller
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Altach-Spieler Cuntz ist im nächsten Spiel gesperrt. Altach-Spieler Cuntz ist im nächsten Spiel gesperrt. - © Stiplovsek
“Katastrophale Fehlentscheidungen” – Nach der Niederlage am Freitag gegen die Vienna fordert der SCR Altach Konsequenzen für Schieds­richter Schüttengruber.

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"Das Ergebnis war nur durch mehrere einseitige und katastrophale Fehlentscheidungen des Schiedsrichters Manfred Schüttengruber und seines Assistententeams möglich", so der Klub am Montag in einer Aussendung. Der SCR Altach hat nun in einem Schreiben an den ÖFB die Leistung der Unparteiischen angeprangert.

Folgende Entscheidungen des Schiedsrichterteams stoßen der Klubführung sauer auf (Zitat):

8. Minute: Führungstor der Vienna aus eindeutiger Abseitsposition des Flankengebers.
33. Minute: Ausgleichstor durch den SCR Altach. Aus unerfindlichen Gründen wird das Tor nicht anerkannt. Angeblich soll ein Foulspiel eines Altach-Spielers vorangegangen sein.
90. + 3 Minute: Gelb-Rote Karte für einen Altach-Spieler, weil er sich angeblich zu früh aus der Mauer bewegt hatte. Aus der Wiederholung des Freistoßes resultiert der Elfmeter, der zum 2:1-Sieg der Vienna geführt hatte.

"Konsequenzen für Fehlleistungen"

Die Klubführung wies in ihrem Schreiben ausdrücklich darauf hin, dass hierbei nur die wesentlichen Fehlentscheidungen angeführt seien. Im Spiel hätte es noch einige weitere umstrittene Abseits- und Foulentscheidungen gegen den SCR Altach gegeben. Die "Krönung" sei zudem, dass der SCR Altach nicht nur in diesem Spiel bestraft wurde, sondern dass der laut Altach zu unrecht ausgeschlossene Spieler Cuntz im nächsten Ligaspiel gesperrt sei. "Fehlleistungen müssen eingesehen, angemessen beurteilt und mit Konsequenzen versehen werden", so die Klubführung abschließend.

(VOL.AT)

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