Krankenpflegeverein hielt Rückblick

Von Gemeindereporter Doris Burtscher
Jahreshauptversammlung Krankenpflegeverein Klostertal-Arlberg
Jahreshauptversammlung Krankenpflegeverein Klostertal-Arlberg - © Doris Burtscher
Pflegeteam und MOHI-Team versorgen Menschen, die ihre Hilfe brauchen.

Der Krankenpflegeverein Klostertal-Arlberg zählt 892 Mitglieder. Mit einem fachkundigen Pflegeteam und engagierten Mitarbeitern im Mobilen Hilfsdienst ist der Krankenpflegeverein mit einem sehr guten Personal ausgestattet. 151 Frauen und Männer haben im vergangenen Jahr den Pflegedienst in Anspruch genommen. Der MOHI-Dienst verrichtete im Berichtsjahr in den vier Gemeinden insgesamt 7.058,50 Helferstunden bei 64 zu betreuenden Personen. Die 35.818 Kilometer, die die MOHI-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihren Privatfahrzeugen aufbringen geben Aufschluss über die enormen Distanzen, die im Betreuungsgebiet von Innerbraz bis Lech zurückgelegt werden und stellen eine große räumliche Herausforderung dar. Der MOHI-Dienst soll den Menschen ermöglichen, in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können und jene Hilfe bieten, die sie benötigen. Zusammenarbeit „Wir befinden uns auf gutem Wege in Zusammenarbeit mit der Regio Klostertal, bzw. dem Sozialsprengel das hohe Niveau unserer Pflege, die durch unser medizinisches Fachpersonal in jeder Hinsicht gewährleistet ist aufrecht zu erhalten“, so Obmann Werner Walser. Er bedankte sich bei den Mitgliedern, bei den Gemeinden von Innerbraz bis Lech, bei den Gemeindeärzten, beim Landesverband, bei der ARGE Mobiler Hilfsdienst, bei Connexia, beim Land Vorarlberg und beim Pflege- und MOHI-Dienst. Landesobmann Herbert Schwendinger gab der Versammlung einen Ausblick auf die aktuellen Anliegen und Aufgaben und bedankte sich beim Krankenpflegeverein Klostertal-Arlberg für seine wertvolle Arbeit. Auch Bürgermeister Christian Gantner bedankte sich im Namen der Klostertaler Gemeinden für die Arbeit des Pflege- und MOHI-Dienstes. „Mein Bemühen ist es, den Krankenpflegeverein besser ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Dies wird durch hilfreiche Vorträge und Veranstaltungen erfolgen. Mitglied sein heißt auch solidarisch mit den Kranken aus der Nachbarschaft zu sein. Und plötzlich könnte es auch persönlich ganz anders sein …“, so Werner Walser abschließend. Im Anschluss an die Versammlung sprach Heimleiter Dietmar Durig über das Sozialzentrum „Haus Klostertal“ – Leben – Bewohner – Abläufe und Neuerungen.

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