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Wirtschaft verlangt höhere Abschlüsse

Sinkende Schülerzahlen, eine schlechte Stimmung am Arbeitsmarkt, immer mehr Arbeitslose. Die AHS haben bereits reagiert, sind in die Offensive gegangen. Jetzt ziehen laut ORF die berufsbildenden Schulen nach.

Zum ersten Mal gibt es eine übergreifende Kooperation “Berufliche Bildung und mehr”. Am Montag wurden die elf Projekte offiziell im Seefoyer präsentiert.

“Unser Rückgrat ist nach wie vor die Produktion. Wir sind nicht billig, deshalb müssen wir besser sein”, stellt Landeshauptmann Herbert Sausgruber (ÖVP) klar. Deshalb müssten Wachstum und Chancen geschaffen werden.

Generali-Vorstand, Karl Stoss, fordert Ehrlichkeit, Schnelligkeit und Kreativität in der Ausbildung. “Mutig neue Wege zu gehen ist gefragt, weil konstant von den Absolventen ein höherer Abschluss verlangt wird. Wo früher noch ein Handelsschulabschluss reichte, braucht man heute schon eine HAK-Matura. Wo früher eine HAK-Matura reichte, werden Absolventen einer Fachhochschule oder Universität bevorzugt,” stellt Stoss fest.

Neue Ausbildungsschwerpunkte

Hier haben die berufsbildenen Schulen bereits reagiert. Ab Herbst gibt es in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft neue Ausbildungsschwerpunkte. Finanz- und Risikomanagement an der HAK und Kunststofftechnik an der HTL, so der zuständige Landesschulinspektor, Walter Herboldsheimer.

Dennoch sind die Arbeitsmarktchancen halbwegs intakt, erklärt der Direktor der HTL Dornbirn, Patrick Maier. In Zeiten, in denen die Wirtschaft nicht so gut floriert, würden die Firmen restriktiver anstellen und nicht jeder, der die Schule gerade eben so noch geschafft hat, würde gleich einen adäquaten Arbeitsplatz finden.

Grundsätzlich könne er jedoch aus seiner Erfahrung der letzten Jahre sagen, dass praktisch jeder Absolven im Laufe von ein bis eineinhalb Jahren untergekommen sei.

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