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Vorarlberger Schulen im Himalaja Nepals

Seit 1983 verbringt Alwin Leitner jedes Jahr mehrere Monate in Nepal. In der Heimat sammelt er für das dortige Schulprojekt des Bergsteigers Theo Fritsche.

Theo Fritsche und Alwin Leitner haben einiges gemeinsam: Beide sind Vorarlberger Bergsteiger, waren schon auf den höchsten Bergen der Welt und haben Nepal als ihre zweite Heimat für sich entdeckt. Neben der viellseitigen Kultur begeisterte die beiden vor allem die Menschen des Landes und ihre Kultur.

Schulen für Nepal

Nepal ist jedoch nicht nur ein Land der extremen Gebirge, sondern auch extremer Armut. Fritsche ließ dies nicht kalt, seit der Jahrtausendwende unterstützt er die Einheimischen durch den Bau von Schulen. Inzwischen sind unter seiner Regie und Unterstützung vier Schulen entstanden, nach dem katastrophalen Erdbeben baute er mit Spendenmitteln auch für die Ärmsten an die 15 Häuser wieder auf.

Vier Schulen errichtet

In Nepal gilt die Schulpflicht, viele Familien können sich den Schulbesuch jedoch nicht leisten. Hier sollen die aktuell vier errichteten Schulen entgegenwirken. Inzwischen besuchen über 1.500 Kinder die Schulen des Theo Fritsche, die sich bewusst nicht in der Hauptstadt Kathmandu befinden, sondern in den vergleichsweise vernachlässigten ländlichen Regionen des 28 Millionen Einwohner starken Staats.

Nach der Schule gibt es die Möglichkeit auf Mikrokrediten und Stipendien. Unterstützt wird er dabei nicht zuletzt von Alwin Leitner, der sogar Reisegruppen zu den Schulen organisiert.

Mehr zu den Schulen des Theo Fritsche: http://www.theofritsche.at

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