Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Vorarlberg plant mobile Wohneinheiten für 120 Flüchtlinge

Dornbirner Messehalle bleibt für Asylwerber offen. Zusätzlich entstehen mobile Wohneinheiten.
Dornbirner Messehalle bleibt für Asylwerber offen. Zusätzlich entstehen mobile Wohneinheiten. ©VOL.AT/ Hartinger
Schwarzach. Das Land Vorarlberg wird noch in diesem Jahr drei bis vier mobile Wohneinheiten aus Holz für die Unterbringung von Flüchtlingen aufstellen.

Dies schaffe Platz für 90 bis 120 Asylwerber, heißt es in den “Vorarlberger Nachrichten”. Die Kosten pro Wohneinheit bezifferte Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) mit 1,2 Millionen Euro.

Holz-Container eventuell in Dornbirn, Hohenems und Lustenau

Die Holz-Container seien von guter Qualität, Flüchtlingsfamilien könnten darin auch längerfristig unterkommen. Sollte der Flüchtlingszustrom abreißen, will das Land die Wohneinheiten für andere Zwecke – etwa als Studentenheime – weiternutzen. Dornbirn, Hohenems und Lustenau hätten bereits signalisiert, Grundstücke für die Aufstellung der mobilen Holzwohnungen bereitzustellen.

Notquartiere in Dornbirner Messehalle bleiben

Das Notquartier in einer Dornbirner Messehalle werde weiter bestehen bleiben, sagte Schwärzler. Bis Ende Juni würden die dort untergebrachten Menschen vom Roten Kreuz betreut, danach übernehme die private Firma ORS. Diese betreut derzeit auch Menschen im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen. Zusätzlich ist man im Land weiter auf der Suche nach privaten Unterkünften, auch leer stehende Gebäude und Hallen, die für eine kurzfristige Unterbringung von Flüchtlingen adaptiert werden könnten, werden gesucht.

“Keine Gemeinde wird sich Verantwortung entziehen”

Der Vorarlberger Gemeindeverband hatte kürzlich signalisiert, dass noch in diesem Jahr alle Gemeinden Räumlichkeiten für die Unterbringung von Asylwerbern bereitstellen würden. 41 Kommunen beherbergen derzeit keine Flüchtlinge. Gemeindeverbandspräsident Harald Köhlmeier zeigte sich in einer Aussendung trotzdem optimistisch, dieses Ziel zu erreichen. “Keine Gemeinde wird sich der humanitären Verantwortung entziehen”, sagte Köhlmeier. (APA)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Vorarlberg plant mobile Wohneinheiten für 120 Flüchtlinge
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen