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Vorarlberg: Neues wildökologisches Gesamtkonzept zu prüfen

©dpa
Landesrat Erich Schwärzler kann dem Vorschlag der Vorarlberger Jägerschaft einiges abgewinnen, die bestehende wildökologische Raumplanung zu evaluieren und neu auszurichten.

“Seit der Beschlussfassung vor ca. 30 Jahren hat sich im Lebensraum von Wald und Wild in unseren Regionen viel verändert. Der Wald wurde durch das Forstgesetz auf Bundesebene geöffnet und die touristischen Erschließungen haben deutlich zugenommen. Durch diese Entwicklungen kommt es in einigen Gebieten verstärkt zu Konflikten in der Beanspruchung des Lebensraumes durch die verschiedenen Nutzungsinteressen.”

Für Landesrat Schwärzler steht fest, dass bei all den Diskussionen die Erhaltung und die Verantwortung für den Schutzwald oberste Priorität hat. Daher lautet die Forderung: ein klares Nein zum Waldschifahren im Interesse des Schutzwaldes und des Lebensraumes Wild.

Im Wald-Wild-Dialog Weichen stellen

Beim nächsten Wald-Wild-Dialog am 29. Mai 2017 wird Landesrat Schwärzler die Thematik der wildökologischen Raumplanung auf die Tagesordnung setzen. Gemeinsam mit den Interessenvertretern von Forst, Jagd, Grundeigentum, Landwirtschaft und Behörde soll abgeklärt werden, wie die bisherige wildökologische Raumplanung konkret evaluiert und ein neues Konzept vor allem auch zur Erhaltung des Gamswildbestandes in Vorarlberg erarbeitet werden kann.

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