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Van Acker muss noch ackern

Beim Bundesligastart wurde SW Bregenz beim 1:5 gegen Rapid von der bitteren Realität eingeholt. Die zusammengewürfelte Mannschaft ist noch lange nicht bereit für die T-Mobile-Liga.

Wie auch Trainer Regi van Acker nach dem zeitweiligen „Schaulaufen” der Rapidler bitter eingestehen musste: „Auf uns wartet viel Arbeit. Dieses Spiel kam viel zu früh für uns, Rapid hat uns kalt erwischt.” In der ersten Meisterschaftsrunde wurden von den zehn Klubs gleich 39 Neuzugänge eingesetzt, Bregenz war mit acht natürlich Spitzenreiter. Und auch die meisten Tore fielen im Casinostadion – leider schlugen sie zum Großteil im Gehäuse der Hausherren ein.

Während Rapid (mit den Ex-Bregenzern Peter Hlinka, Florian Sturm und Axel Lawarée) den gelungenen Saisonstart feierte, war bei den Schwarz-Weißen erst einmal Durchatmen angesagt. Auf der positiven Seite steht bis auf den Ehrentreffer von Stürmer Stefan Jansen, der damit seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt hat, vorerst praktisch nichts. Auch wenn Pedersen und Co. vor der Pause zumindest optisch durchaus ebenbürtig waren, zeigte sich neben eklatanten Abwehrschwächen auch, dass in der Offensive niemand den letzten, „tödlichen” Pass spielen kann.

Bleibt abzuwarten, wie schnell der belgische Trainer seine Spieler auf Vordermann bringen kann. Denn auch von der Rückkehr von Schepens und Nzuzi darf man sich keine wundersame Heilung des Patienten, der nächsten Mittwoch bei der Admira antreten muss, erwarten.

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