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US-Hubschrauber möglicherweise beschossen

Die missglückte Notlandung eines US-Kampfhubschraubers in der Nähe der irakischen Stadt Falluja ist möglicherweise durch feindlichen Beschuss ausgelöst worden.

Er habe davon gehört, dass der Pilot eines zweiten US-Hubschraubers „einen Schuss“ gesehen habe, der möglicherweise ein Rotorenblatt des „Blackhawk“-Helikopters getroffen habe, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagabend in Washington. Ob es sich dabei um eine Boden-Luft-Rakete oder um einen Raketenwerfer gehandelt habe, ging aus den Angaben nicht hervor.

Ein weiterer ranghoher Pentagon-Mitarbeiter sagte dagegen, die Mannschaft des zweiten Hubschraubers habe keinen Beschuss beobachtet. Diese Angaben seien jedoch nicht sicher, „angesichts der Zone, in der das passiert ist“.

Von sieben Hubschraubern, die die US-Armee seit Mai durch feindlichen Beschuss verlor, wurden allein vier in der Nähe von der Widerstandshochburg Falluja abgeschossen. Offiziellen Angaben des Pentagon zufolge war die Ursache für die Notlandung bis zum Abend noch nicht geklärt. Bei dem Landemanöver waren zuvor alle neun Insassen ums Leben gekommen.

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