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Toyota und Nissan weiten Airbag-Rückruf um 3 Mio. Autos aus

Toyota und Nissan weiten ihre Rückrufe wegen defekter Airbags des Zulieferers Takata um insgesamt mehr als drei Millionen Fahrzeuge aus.
65 Mio. Autos zurückgerufen

Toyota ruft weltweit weitere 2,86 Mio. Autos zurück, um die Luftkissen am Beifahrersitz auszutauschen. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, sind auch 1,7 Mio. Modelle in Europa betroffen. Konkurrent Nissan ruft weltweit 198.000 Autos in die Werkstätten zurück.

Sieben Tote wegen Airbag-Fehler

Bei dem Fehler, der die Branche seit Jahren in Atem hält, können die Airbags unkontrolliert explodieren und dabei Metallteile herumschleudern. Sieben Menschen kamen in der Vergangenheit wegen der defekten Luftkissen ums Leben. Noch immer ist die Ursache unbekannt. Takata-Chef Shigehisa Takada räumte unterdessen ein, dass ein Ende der Untersuchungen noch nicht absehbar sei. Die interne Aufarbeitung des Problems laufe nicht gut, sagte Takada am Donnerstag auf der Hauptversammlung des Unternehmens. (APA)

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