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Tirol: Arbeiter nach Spitalsbesuch bei Sohn entlassen

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Der Fall eines Tiroler Arbeiters ist ein herausragendes Beispiel für den schlechten Umgang mit Arbeitnehmern. Telefonisch wurde der Arbeiter einer Speditionsfirma über seine Kündigung informiert, nachdem er sich um seinen verletzten Sohn gekümmert hatte.

Wie die Arbeiterkammer Tirol berichtet, hatte der zweijährige Sohn des Arbeiters in seiner Kinderspielgruppe einen Unfall mit einer schweren Kopfverletzung erlitten.

Der Arbeiter teilte sogleich seinem Arbeitgeber mit, dass er sich um seinen verunglückten Sohn kümmern müsse. Daraufhin eilte er unverzüglich zu seinen kleinen Sohn und brachte ihn ins Krankenhaus.

Da der Sohn in der Klinik bleiben musste, rief der Arbeiter in der Firma an und fragte nach, ob er denn am nächsten Tag frei bekommen könne, damit er sich um seinen Sohn kümmern kann. Daraufhin teilte ihm sein Arbeitgeber telefonisch mit, dass er mit sofortiger Wirkung entlassen sei. Experten wollen dem Arbeiter nun zur Seite stehen und ihm helfen, sein Recht durchzusetzen. (Quelle: AK Tirol)

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