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"Testosteron" tötet Hirnzellen

Forscher der Universität Yale haben herausgefunden, dass ein zu hoher Testosteron-Spiegel im Blut Gehirnzellen sterben lässt. Eine zu hohe Konzentration leitet Selbstzerstörung der Zellen ein.

Dies ergaben Versuche im Labor. Menschen, die sich mit Steroiden bzw. Testosteron dopen, neigen eher zu Selbstmordgedanken. Darüberhinaus ist eine erhöhte Aggressivität bei erhöhter Konzentration von Testosteron zu vermerken. Zusätzlich wurde noch herausgefunden, dass das weibliche Hormon Östrogen die Zellen nicht absterben lässt. “Wenn irgendetwas Hirnzellen nicht tötet, dann ist es Östrogen”, erklärte die Studienleiterin Barbara Ehrlich.

Mit der Geburt eines Kindes sinkt beim Vater der Testosteronspiegel

Mit dem Familienleben sinkt die Produktion von Sexualhormonen Ein neugeborenes Baby lässt bei seinem Papa den Testosteronspiegel sinken. Diese Reaktion des Körpers soll den ehemals buhlenden Singel in einen fürsorglichen Familienvater verwandeln, so eine Studie an der chinesischen Charls Drew Universität.

Die Wissenschaftler hatten insgesamt 126 Studenten untersucht, von denen 60 verheiratet und nur 30 ein Kind hatten. Der Rest war ledig. Ergebnis: Singles hatten am meisten Testosteron im Blut, Verheiratete, aber kinderlose Männer lagen im Mittelfeld, Familienväter wiesen die niedrigste Konzentration auf.

Ähnliche US-Studien unterstützen diese Ergebnisse: Sie belegen, dass ein Seitensprung oder allein die Suche nach einem neuen Sexualpartner bei Ehemännern wieder für eine erhöhte Produktion von Testosteron sorgte.

(Quelle: MensHealth.de)

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