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Symphonieorchester Vorarlberg überzeugt

Das Symphonieorchester Vorarlberg vermag auch nach dem Abgang des langjährigen Chefdirigenten Christoph Eberle nach Salzburg sein Publikum künstlerisch zu überzeugen.

Im zweiten Abonnementkonzert der Saison 2005/06 brillierte das Orchester unter dem ersten Gastdirigenten Gerard Korsten am gestrigen Freitagabend in der Werkstattbühne des Festspielhauses Bregenz mit einem französisch-russischen Programm. Mit einem schwungvoll musizierten „Römischen Karneval“ von Hector Berlioz boten die überwiegend jungen Musikerinnen und Musiker gewissermaßen eine Hochglanz-Ouvertüre für die am 11. November bevorstehende Proklamation des neuen Bregenzer Faschingsprinzenpaares. Und mit geradezu Bruckner’scher Bläser-Wucht zelebrierte Korsten und das in allen Registern gut disponierte Orchester nach der Pause die Symphonie in d-moll von Cesar Franck.

Zentrum des Abends war jedoch vor der Pause das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 von Segei Prokofieff. Der junge Düsseldorfer Pianist Severin von Eckardstein (27) bewies als Solist Einfühlungsvermögen in den Piano- und eine effektvolle „Pranke“ in den Forte-Passagen. Ein rasanter Prokofieff als Zugabe war Eckardsteins Dank an das begeistert applaudierende Publikum.

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