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Spa: Kampf um 2009er-Cockpits geht weiter

Klassiker der Formel 1
Klassiker der Formel 1 ©APA (epa)
Nur noch sechs Rennen sind zu fahren. Auch beim Grand-Prix von Belgien in Spa-Francorchamps geht nicht nur der Kampf um den Fahrertitel, son­dern auch jener um die freien Fahrerplätze 2009 weiter.

Im Mittelpunkt steht wieder einmal der bei Renault unzufriedene Fernando Alonso. Viele sehen ihn künftig schon bei Geheimfavorit Honda, aber auch BMW könnte ein Thema sein.

Denn bei den Bayern läuft die Bewährungsfrist für Nick Heidfeld schön langsam aus. Bei “Quick Nick” wechseln gute mit schlechten Momenten so eklatant, dass der Deutsche selbst zuletzt nach Platz neun in Valencia von einer “Katastrophe” sprach. Gegen seinen Teamkollegen Robert Kubica hat der zweifache Familienvater Heidfeld, der bisher alle Teamkollegen fest im Griff hatte, nur eines von zwölf Qualifikationsduellen gewonnen. Mit 55 WM-Punkten sammelte der Pole 14 Zähler mehr als der Deutsche.

Auch der österreichische BMW-Testfahrer Christian Klien hofft nach wie vor auf eine Rückkehr in ein Renncockpit. Auf Spekulationen will sich der Vorarlberger aber nicht einlassen. “Als Test- und Ersatzfahrer bist du natürlich immer nah am Drücker. Aber ob es dann so kommt, da muss vieles zusammenpassen”, gab sich der frühere Red-Bull-Pilot bei einem Medientermin seines Le-Mans-Sponsors “Safe Invest” diese Woche in der niederösterreichischen Speedworld in Bruck an der Leitha zurückhaltend.

Klar sei, “dass ich bei BMW sehr glücklich bin und gerne bleiben würde”, so Klien. “Bis jetzt hat es aber keine Gespräche gegeben und das Team steht meines Wissens hinter Heidfeld, was ein gutes Zeichen ist”, sagte der Österreicher. “Alles rund um Alonso sind Spekulationen. Und dass Nick unter Druck ist, ist ebenso logisch”, sagte der Vorarlberger.

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