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"Sinnvolle Investition mit positivem Cash-Flow"

Unternehmer Richard Fischer hat im Golfsport in Rankweil ein Meilenstein umgesetzt
Unternehmer Richard Fischer hat im Golfsport in Rankweil ein Meilenstein umgesetzt ©Knobel
Unternehmer Richard Fischer kennt die Gründe für das Schmuckstück Golfpark in Rankweil-Brederis.
Unternehmer Richard Fischer darf stolz sein

Rankweil. Kurz vor der Fertigstellung ist der insgesamt 60 Hektar große Golfpark Montfort-Rankweil im Bresner Weitried. Das Schmuckstück lässt für die 750 aktiven Sportler, aber auch für die vielen Besucher aus Nah und Fern die Herzen in den nächsten Jahren höher schlagen. Die jahrelangen Diskussionen über einen Neubau sind Gott sei Dank ad acta gelegt worden und „Macher“ Richard Fischer spricht im ausführlichen VN-Heimat-Interview über die verschiedensten Themen in Zusammenhang mit der modernsten Anlage und den Herausforderungen.

Was waren die Highlights bisher in ihrer schon vierzehnjähriger Ära als Präsident vom GC Montfort-Rankweil?

RICHARD FISCHER: Einerseits, dass der Golfpark Rankweil trotz extremer Widerstände fertiggestellt werden konnte und jetzt alle sehen können, dass das eine Bereicherung unserer Region ist. Andererseits die hohe Anerkennung für die besondere Qualität, die der Golfpark Rankweil heute weit über die Landesgrenzen hat. Auch das öffentliche Clubrestaurant wird sehr gut angenommen und ist für Jedermann zugänglich.

Wieso hält der Boom im Golfclub Montfort-Rankweil seit vielen Jahren an?

RICHARD FISCHER: Die Menschen werden älter und die Gesundheit steht an oberster Stelle. Dazu ist Golfen – eine Runde sind 10 Kilometer Gehen – ideal. Zudem kommt man noch mit Menschen ins Gespräch, sodass das sehr kurzweilig ist. Und manche packt der Ehrgeiz, weil er oder sie nicht wahrhaben will, dass der kleine Ball alles andere als leicht unter Kontrolle zu bringen ist. Wir haben 750 Mitglieder, davon sind 60 Jugendliche. Die Mitglieder kommen aufgrund unserer zentralen Lage aus ganz Vorarlberg und zu etwa 20 Prozent aus der Schweiz.

Was ist das Besondere im Verein?

RICHARD FISCHER: Da gibt es Diverses das einmalig ist. Das Wetter spielt immer verrückter. Das Wassersystem mit sechs Seen, das auch bei trockenen Saisonen für grüne Parkflächen sorgt. Und bei Starkregen diesen auch aufnimmt, sodass gleich wieder gespielt werden kann. Das Naturerlebnis mit 1500 gepflanzten Bäumen, zahlreiche Biotope, verschiedenste Wildtiere und das Ganze frei von Werbetafeln. Die künstlerische Gestaltung vom Kreisverkehr, Parkplatz, Clubhaus bis zu den Spielbahnen, mit einheitlicher Designsprache und Materialien, harmonisch in die Landschaft gebettet.

Sie haben zehn Millionen Euro vorfinanziert. Warum und gibt es hier in der Finanzierung was Neues?

RICHARD FISCHER: Investiert habe ich es weil es sinnvoll für unsere Heimat ist. Gewinn gibt es derzeit keinen aber einen sehr positiven Cash-Flow. Damit kann das Projekt Golfpark Rankweil nachhaltig geführt werden und mit der Tilgung des Kredites wurde begonnen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Golfpark Rankweil und anderen in Vorarlberg?

RICHARD FISCHER: Wir haben den Vorteil, dass wir in der Nähe der Ballungszentren im Vorarlberger Rheintal sind. Die Nähe ist wohl das wichtigste Kriterium für die Wahl des Heimplatzes.

Sind noch bauliche Maßnahmen erforderlich und was fehlt dem Golfpark Rankweil noch?

RICHARD FISCHER: Der Platz wurde technisch mit perfektionistischen Zielsetzungen gebaut. Jetzt geht es noch um Fine Tuning und Pflege inklusive der Weiterentwicklung des großen neuen Baumbestandes.

Was steht sportlich im Vordergrund?

RICHARD FISCHER: Wir hatten schon ein europäisches Turnier für körperlich behinderte Menschen. Das war überschaubar und menschlich ein großes Erlebnis. Für Großevents braucht man nicht einen tollen Platz, die kann man kaufen. Aber davor, während, und einige Wochen danach kann es zu großen Störungen kommen, nicht Jedermanns Sache.

Gibt es so ein modernes Restaurant auch irgendwo anders?

RICHARD FISCHER: Das Restaurant hat eine besonders schöne Aussichtslage und ist bestens erreichbar. Es ist zudem öffentlich und hat normale Preise. Mittags sind schon öfters mehr Nicht-Golfer am Essen als Aktive. Zudem gibt es für Feinschmecker immer wieder das Wagyu (Kobe Beef) auf der Speisekarte, das direkt am Biohof am Golfpark reinrassig gezüchtet wird.

Was sind die Wünsche für die Zukunft?

RICHARD FISCHER: Das möglichst viele Besucher und ich hier neue Freunde finden. Dann bleibe ich auch noch einige Jahre Präsident.VN-TK

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