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Sieben Vorarlberger Asfinag-Projekte der Zukunft

Für den Umbau der Anschlusstelle Bludenz-Bürs liegen alle behördlichen Genehmigungen vor.
Für den Umbau der Anschlusstelle Bludenz-Bürs liegen alle behördlichen Genehmigungen vor. ©Philipp Steurer, VOL.at
Bestmögliche Mobilität durch das hochrangige Straßennetz wird in Vorarlberg durch die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, kurz Asfinag, ermöglicht. Bis 2023 sollen 272 Millionenn Euro in Vorarlbergs Straßen investiert werden.

Zahlreiche Straßen- und Tunnelprojekte sind für die kommenden Jahre in Vorarlberg geplant, die allen voran von der Asfinag realisiert und zum Großteil finanziert werden. Folgende Projekte sind für Vorarlberg in naher Zukunft geplant:

1. Anschlussstelle A 14 Bludenz-Bürs

Geplante Bauzeit: 2018 bis 2020

Gesamtkosten: 22 Millionen Euro, davon 14,5 Mio. Euro Asfinag; 7,5 Mio. Euro Land und Gemeinde Bürs

Für dieses Projekt liegen alle behördlichen Genehmigungen bereits vor.

Für den Umbau der Anschlusstelle Bludenz-Bürs liegen alle behördlichen Genehmigungen vor.
Für den Umbau der Anschlusstelle Bludenz-Bürs liegen alle behördlichen Genehmigungen vor. ©Philipp Steurer, VOL.at

2. Neubau A 14 Anschlussstelle Rheintal Mitte

Geplante Bauzeit: 2018 (Oktober) bis 2021

Gesamtkosten: 31 Mio. Euro

3. Umbau A 14 Anschlussstelle Hohenems

Geplante Bauzeit: 2019 bis 2020

4. Dritte Fahrspur S 16 im Bereich Bludenz/Klostertal

Baustart: Anfang 2018

Kosten: 37 Mio. Euro

Einen Vollausbau der S 16 mit durchgehend zweispuriger Ausführung je Richtungsfahrbahn ist allerdings nicht geplant.

Stau auf der S 16.
Stau auf der S 16. ©Philipp Steurer, VOL.at

5. Tunnelsanierung

Ambergtunnel (16 Millionen Euro)

Langener Tunnel (20 Millionen Euro)

Dalaaser Tunnel (15 Millionen Euro)

Realisierung bis 2019

Stau vor dem Ambergtunnel.
Stau vor dem Ambergtunnel. ©VOL.at

6. Vollausbau A 14 Anschlussstelle Wolfurt Lauterach

geplante Realisierung bis 2025

geschätzte Gesamtkosten: 40 Millionen Euro

Der Vollausbau soll dazu beitragen, dass sich den Anreinern des Güterbahnhofs ein überregionales Betriebsgebiet mit 5000 Arbeitsplätzen erschließt.

7. S 18 Bodensee-Schnellstraße (Mittelfristiges Asfinag-Bauprogramm)

Kostenrahmen: 530 bis 900 Millionen Euro

 

 

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