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Seoul: "Sanktionen sind Kriegserklärung"

Mit scharfen Worten hat Nordkorea die wegen seines Atomwaffentests verhängten Sanktionen des UNO-Sicherheitsrats zurückgewiesen. Reaktionen

Die Strafmaßnahmen kämen einer Kriegserklärung gleich, hieß es in einer Stellungnahme des Außenministeriums, die am Dienstag über die amtliche Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde. Nordkorea werde jedoch „gnadenlos zurückschlagen“, sollte seine Souveränität verletzt werden.

Die Regierung in Pjöngjang wünsche Frieden, aber sie habe keine Angst vor einem Krieg. Die UNO-Resolution wurde als Produkt der feindlichen Haltung der USA gegenüber Nordkorea bezeichnet und als solches „entschieden verurteilt und absolut zurückgewiesen“. Es war die erste offizielle Erklärung Nordkoreas zu den am Samstag beschlossenen Sanktionen. Die Position der Regierung hatte der nordkoreanische UNO-Botschafter Pak Gil Yon allerdings schon in New York deutlich gemacht.

Den Atomwaffentest vom 9. Oktober bezeichnete Pjöngjang erneut als legitim. Wie bereits in früheren Erklärungen bekräftigt, übernehme die nordkoreanische Regierung ihre Verantwortung im Streben nach einer atomwaffenfreien koreanischen Halbinsel, hieß es bei KCNA weiter.

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