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Regionale Busunternehmer beteiligen

Eine stärkere Einbindung von privaten regionalen Unternehmen in den öffentlichen Nahverkehr forderten LH Sausgruber und Verkehrslandesrat Rein.

Vorarlberg sei auch zur Mitfinanzierung neuer ÖBB-Triebwagengarnituren bereit, erwarte sich aber sinnvolle
Zusatzleistungen zur Ergänzung des Fahrplanangebotes.

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Diskussion um die ÖBB-Reform
und die Auswirkungen des Zusammenschlusses von ÖBB- und Postbus.„Wir
werden eine faire Berücksichtigung privater Busunternehmen auf
regionaler Ebene einfordern“, erklärte Landeshauptmann Herbert
Sausgruber nach dem Gespräch mit ÖBB-Vorstandsdirektor Ferdinand
Schmidt. Ziel sei die Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs.

In den Vertragsverhandlungen über die Finanzierung neuer
Triebwagengarnituren konnten wichtige Fortschritte erzielt werden,
betonten Sausgruber und Rein. Seitens des Landes Vorarlberg bestehe
die Bereitschaft zur Mitfinanzierung, dabei müssten aber nicht nur
die vom Land bisher erbrachten Leistungen berücksichtigt werden. „Es
werden auch sinnvolle Zusatzleistungen zur Ergänzung des
Fahrplanangebotes erwartet,“ betonte Sausgruber. Mit mehr als 14.000
Personen, die eine Jahreskarte (ohne Stadtbuskarten) besitzen, sei
Vorarlberg beim öffentlichen Personennahverkehr sehr gut
positioniert, so der Landeshauptmann.

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