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Raus geht`s! Die OJKA Bregenz im November

OJKA Bregenz unterwegs
OJKA Bregenz unterwegs ©OJKA Bregenz
Der temporäre Lockdown trifft auch die Jugendlichen und das Team der Offenen Jugend- und Kulturarbeit Bregenz hart, in der sich grade wieder so etwas wie ein Normalbetrieb – wenn auch mit Einschränkungen – eingestellt hatte.

Die neuen Maßnahmen machen eine Öffnung der Häuser im bisherigen Rahmen unmöglich und werfen alle bereits geplante Angebote und Aktionen über den Haufen. In enger Zusammenarbeit mit der koje – dem Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung wurden deshalb wichtige Arbeitsschwerpunkte herausgearbeitet und vom Team der OJKA Bregenz dann in bedarfsgerechte Angebote für die Bregenzer Jugendlichen umgesetzt. So wird im November auf `sozialräumlich hinausreichende Jugendarbeit` umgestellt. Hierbei wird auf die bereits im ersten Lockdown gesammelten und frisch evaluierten Erfahrungen aufgebaut. Die Jugendlichen werden im gesamten Stadtgebiet aufgesucht und über die aktuelle Lage und die neuen Maßnahmen informiert. Es wird versucht, wo möglich präventiv zu wirken, aufzuklären, gegebenenfalls vermittelnd zu moderieren und einen positiven Ausblick in die Zukunft zu geben. Mittlerweile werden die Einschränkungen nicht mehr so selbstverständlich mitgetragen und unwissenschaftliche Theorien zur gesamten Situation finden auch unter den Jugendlichen immer mehr Zustimmung. Die Mitarbeiter*innen der OJKA Bregenz stehen den Jugendlichen deshalb von Mittwoch bis Sonntag im öffentlichen Raum als Ansprechpersonen zur Verfügung, natürlich auch für alle weiteren Anliegen abseits von COVID 19. Ein zweiter wichtiger Arbeitsschwerpunkt ist in diesen Zeiten die `digitale Jugendarbeit`. Der digitale Raum stellt für Jugendliche ebenfalls einen wichtigen Sozialraum dar, in dem sie sich intensiv bewegen, vor allem natürlich in Zeiten des `social distancing`. Auch hier ist die OJKA Bregenz im November verstärkt unterwegs, informiert, sensibilisiert und hat jederzeit ein offenes Ohr für alle möglichen Belange. Im Bedarfsfall kann auch niederschwellig an die entsprechenden Fachstellen weiter vermittelt werden. Zudem können jederzeit kurzfristige Möglichkeiten zur Beratung, Begleitung und Unterstützung der psychosozialen Gesundheit geschaffen werden. Wichtiger denn je ist es in diesen Zeiten, den Kontakt aufrecht zu erhalten, aktiv auf allen Kanälen in Kommunikation zu treten und den Jugendlichen zu zeigen, dass die Mitarbeiter*innen der OJKA Bregenz auch weiterhin als vertrauensvolle Ansprechpersonen für sie da sind und ihnen in dieser belastenden Situation zur Seite stehen – wenn auch mit dem nötigen Sicherheitsabstand und Mund-Nasen-Schutz.

Infos, Programm und Erreichbarkeit unter www.ojkab.at, Tel. 0660 70 90 615 und auf Instagram unter ojkabregenz.

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