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Projekt Wälderhalle und neuer Kader in der Endphase

©Sams
Die Kaderplanung vom EHC Bregenzerwald ist fokussiert auf den Neubau der Wälderhalle in Andelsbuch.

Die eishockeyfreie Zeit neigt sich langsam dem Ende zu. Nicht nur auf die neue Saison hin, laufen die Vorbereitungen beim EC Bregenzerwald auf Hochtouren. Das Wälderhallenprojekt nimmt immer konkretere Formen an, so wurden im vergangenen Monat sechs Eisstadien in Österreich, Tschechien und der Slowakei besucht, um wichtige Detailfragen für das eigene Vorhaben zu klären.
Auch die Kaderplanung fokussiert sich immer stärker auf die Rückkehr des EC Bregenzerwald in die Heimatregion. Erneut wurde der Anteil an Vorarlbergern im Team erhöht und die Mannschaft insgesamt verjüngt. In den kommenden 30 Tagen wird jeweils, um 12 Uhr Mittags, ein Spieler auf der Homepage und den Social Media Kanälen des ECB präsentiert. Bis Saisonstart folgen dann noch weitere Infos zum neuen Projekt: #breakthrough -Der Wälder Weg zur Spitze.
Apropos Saisonstart: Am 15. September fällt der Startschuss für die dritte Auflage der Alps Hockey League. Laut aktuellem Stand beginnt die neue Saison für den EC Bregenzerwald mit einem Heimmatch gegen die Adler aus Kitzbühel, der endgültige Spielplan steht aber erst im August.

Es gibt einige wichtige Änderungen bezüglich Gegner, Meisterschaft und Modus zu vermelden. Leider nicht mehr mit dabei ist der HC Neumarkt, zu teuer wäre eine erneute Teilnahme für unseren Finalgegner aus dem Jahr 2014. Neu an Bord ist dafür Hockey Milano Rossoblu und komplettiert damit das Starterfeld der 17 Teams.
Die regionalen Runden bleiben bestehen, allerdings wechselt Zell am See aus der Gruppe West zur Gruppe Ost, womit der ECB nun gegen Lustenau, Feldkirch und Kitzbühel und einem zugelosten Gegner vier Mal während des Grunddurchganges aufeinandertrifft. Zusätzlich wird die österreichische Meisterschaft heuer erstmals unter den besten vier rot-weiß-roten Teams Ende Jänner ausgespielt.
Nach gesamt 340 absolvierten Partien – 40 Spiele pro Team – ziehen erstmals in der AHL-Geschichte zwölf Teams in die Playoffs ein. Die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Aus den Mannschaften auf den Rängen fünf bis zwölf ergeben sich vier Paarungen, die im “best-of-three”-Modus ein Achtelfinale absolvieren. Danach werden wie im Vorjahr das Viertelfinale im „best-of-seven“, das Halbfinale im „best-of-five“ und die Finalserie wieder im „best-of-seven“-Modus gespielt.

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