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Nicht allein Sterben

Auf Antrag von Lsth. Bischof fördert der Sozialfonds die Hospizbewegung mit fast 1,8 Millionen Schilling. [11.8.99]

In erster Linie will die Hospizbewegung Sterbe- und Trauerbegleitung anbieten. In diesem Zusammenhang ist es notwendig,die Tabus rund um die Themen “Tod” und “Sterben” abzubauen. Dies wird vor allem durch gezielte Bewusstseinsbildung, wie Informationsabende, Medienberichte und Veranstaltungsreihen, versucht.

Der Sozialfonds fördert die Hospizbewegung über Antrag von Lsth. Bischof mit fast 1,8 Millionen Schilling (131.000 Euro). Bischof: “Die Hospizbewegung leistet in der Pflegehilfe und bei der seelischen Unterstützung der Sterbenden und deren Angehörigen emotional sehr wertvolle Arbeit.”

Durch die Hospizbewegung wird ein wichtiger gesellschaftspolitischer Handlungsauftrag wahrgenommen. Mitmenschlichkeit steht bei den vielen ehrenamtlichen Hilfskräften im Vordergrund. Sie helfen schwerkranken Menschen, die es vorziehen die letzte Zeit in ihrem gewohnten Umfeld zu verbringen, in ihrem Sterben und unterstützen deren Angehörigen seelisch.

(Archivbild: VN)

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