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Neue Räume für Kinder

Bauprojekte in Planung. Die neue Volksschule soll aufgestock, die alte umgebaut werden.
Bauprojekte in Planung. Die neue Volksschule soll aufgestock, die alte umgebaut werden. ©Helmut Welte
Die Planung für die Aufstockung der Volksschule und den Umbau der „alten Volksschule“ in einen Kindergarten laufen. Spätestens im Sommer 2013 soll mit dem Umbau begonnen werden.„ 2014 läuft die Bewilligung seitens der BH Feldkirch, bzw.
Neue Räume für Kinder

der Pachtvertrag für Grund und Container des vier Container umfassenden Provisorium das zwei Kindergarten Gruppen beheimatet ab und dann muss alles auf Schiene sein“, so Bürgermeister Dietmar Summer, der aber auch die Dringlichkeit der Aufstockung der Volksschule nicht aus den Augen verliert.
Die bestehende Volksschule wird dabei um ein Stockwerk erweitert. „ Wir wollen die Klassenanzahl von 6 auf acht erhöhen. Dazu werden noch die entsprechenden Nebenräume wie Gruppenräume, Bibliothek sowie Räume welche die Arbeitsbedingungen für die Lehrpersonen erleichtern gebaut. Gleichzeitig wird das sanierungsbedürftige Dach und Fensterfassade erneuert“, so Summer weiter der auch auf den Umbau der „alten Volksschule“ hinweist. „Dort wird das Dachgeschoss ausgebaut und das Gebäude mittels Lift barrierefrei gestaltet.
Neben dem Kindergarten und der Kinderbetreuung sind Räume für den Mittagstisch
und die Pfarre vorgesehen“.
Der ganzen Um- bzw. Neubaukosten belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Euro.
Damit hätte die Gemeinde Weiler dann die Raumnöte in Sachen Schule, Kindergarten und Kinderbetreuung gelöst und auch eine gute Lösung gefunden. „
Die Kinder welche oberhalb der Walgaustraße wohnen können den Kindergraten am
Kirchweg besuchen, jene unterhalb den bestehenden in der Gehrenstrasse. Damit ist gleichzeitig auch für die Verkehrssicherheit etwas getan, denn die Kinder müssen nicht mehr die Walgaustraße passieren“, tönt es aus der Gemeindestube.
Gleichzeitig wird aber seitens der Gemeinde auch danach getrachtet, das angrenzenden Ludescher Areal zu erwerben, zumindest aber ein Vorkaufsrecht zu sichern. Damit bestünde dann auch für spätere Zeit eine weitere Platzresource in Sachen Ausbau der Kinderbetreuung.

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