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Neue arbeitsmedizinische Kooperative

Die Vorarlberger Betriebsärzte wollen in Zukunft nicht nur medizinische Leistungen erbringen, sondern auch als Förderer der Gesundheit in den Betrieben agieren.

„Ein Unternehmen ist nur dann gesund, wenn es auch seine Mitarbeiter sind”, betonte die Arbeitsmedizinerin Christine Klien bei der Präsentation der neuen arbeitsmedizinischen Cooperative „ameco” am Freitag in Bregenz. Schwerpunkte der Cooperative sind Ernährung, Bewegung, psychische Belastung am Arbeitsplatz sowie „Rauchen und Sucht”.

Die „ameco health professionals GmbH” ist ein Tochterunternehmen des aks (Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin). Die bisher im arbeitsmedizinischen Zentrum konzentrierte Aufgabe der arbeitsmedizinischen Betreuung von 160 Unternehmen in Vorarlberg in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten bzw. Arbeitsmedizinern ist nun durch eine enge Kooperation mit Arbeitspsychologen, Ernährungswissenschaftern, Sportwissenschaftern und Sicherheitsfachkräften erweitert worden.

„Unternehmen werden zunehmend gefordert ihre Verantwortung für ihre Beschäftigten auch im Bereich der Gesundheitsförderung und Vorsorge zu tragen und betriebliche Gesundheitsförderung in die Unternehmenskultur einzubinden,” betonte die Arbeitsmedizinerin Christine Klien. Den Vorteil für die Unternehmen sieht Klien langfristig in einer Senkung der Krankenstände, aber auch in einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und Flexibilität sowie in einer intensiveren Identifikation der Mitarbeiter mit dem Betrieb.

Im Bereich Ernährung bietet „ameco” den Unternehmen umfassende Ernährungsberatung der Mitarbeiter an mit Errechnung des Body-Mass-Index und Kalorienbedarfs, sowie Informationen zur Verbesserung des Jausenangebotes. Das Bewegungsangebot umfasst Analysen der Körper- und Kreislaufbelastbarkeit, gezielte Übungen am Arbeitsplatz, Lauf- und Gymnastikgruppen. Gegen psychische Belastung am Arbeitsplatz und verschiedene Suchtverhalten bietet „ameco” Beratungen, Coaching, und Seminare an.

Vorarlberger Betriebsärzte wollen in Zukunft nicht nur medizinische Leistungen erbringen, sondern auch als Förderer der Gesundheit in den Betrieben agieren. „Ein Unternehmen ist nur dann gesund, wenn es auch seine Mitarbeiter sind”, betonte die Arbeitsmedizinerin Christine Klien bei der Präsentation der neuen arbeitsmedizinischen Cooperative „ameco” am Freitag in Bregenz. Schwerpunkte der Cooperative sind Ernährung, Bewegung, psychische Belastung am Arbeitsplatz sowie „Rauchen und Sucht”.

Die „ameco health professionals GmbH” ist ein Tochterunternehmen des aks (Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin). Die bisher im arbeitsmedizinischen Zentrum konzentrierte Aufgabe der arbeitsmedizinischen Betreuung von 160 Unternehmen in Vorarlberg in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten bzw. Arbeitsmedizinern ist nun durch eine enge Kooperation mit Arbeitspsychologen, Ernährungswissenschaftern, Sportwissenschaftern und Sicherheitsfachkräften erweitert worden.

„Unternehmen werden zunehmend gefordert ihre Verantwortung für ihre Beschäftigten auch im Bereich der Gesundheitsförderung und Vorsorge zu tragen und betriebliche Gesundheitsförderung in die Unternehmenskultur einzubinden,” betonte die Arbeitsmedizinerin Christine Klien. Den Vorteil für die Unternehmen sieht Klien langfristig in einer Senkung der Krankenstände, aber auch in einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und Flexibilität sowie in einer intensiveren Identifikation der Mitarbeiter mit dem Betrieb.

Im Bereich Ernährung bietet „ameco” den Unternehmen umfassende Ernährungsberatung der Mitarbeiter an mit Errechnung des Body-Mass-Index und Kalorienbedarfs, sowie Informationen zur Verbesserung des Jausenangebotes. Das Bewegungsangebot umfasst Analysen der Körper- und Kreislaufbelastbarkeit, gezielte Übungen am Arbeitsplatz, Lauf- und Gymnastikgruppen. Gegen psychische Belastung am Arbeitsplatz und verschiedene Suchtverhalten bietet „ameco” Beratungen, Coaching, und Seminare an.

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