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Mongolen in Feldkirch in Schubhaft

Vier Mongolen sind am Dienstag in Not geraten, als sie über die grüne Grenze nach Liechtenstein gelangen wollten. Auf dem Weg durch das Saminatal rutschte einer der vier Asylwerber über einen Hang ab.

Seinen drei Begleitern gelang es nicht, den Verunfallten wieder hochzuziehen, sie mussten Hilfe holen. Die herbeigerufene Bergrettung schaffte es schließlich, den Mann aus seiner Notlage zu befreien. Der Mongole erlitt lediglich eine leichte Kopfverletzung, erklärte die Polizei Frastanz.

Der Asylantrag einer der vier Männer war abschlägig beschieden worden, die Ausweisung stand bevor. So viel man bisher habe verstehen können, hatten die mongolischen Asylwerber daraufhin beschlossen, über die grüne Grenze in die Schweiz auszureisen, so die Polizei.

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