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Marokkaner riss seiner Frau im Streit die Augen aus

Ein Marokkaner hat in Südfrankreich seiner Frau im Streit die Augen ausgerissen und ist dafür von einem Berufungsgericht im Verwaltungsbezirk Vaucluse zu 20 Jahren Gefängnis wegen Folter und Barbarei verurteilt worden.

Darüber hinaus wurde über den 34-Jährigen in der Nacht auf Donnerstag für die Zeit nach der Haftentlassung lebenslanges Landesverbot verhängt.

Der Marokkaner hatte seine Ehefrau im Juli 2003 grausamst gequält, weil sie nicht mit ihm schlafen und sich von ihm scheiden lassen wollte. Ärzte konnten das Augenlicht der jungen Frau nicht retten, sie bekam Glasaugen eingepflanzt. Der Marokkaner floh nach der Tat nach Deutschland, wo er festgenommen wurde.

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