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Berndt-Umfrage: Verlust der "Absoluten" für die ÖVP, Zugewinne für die Opposition

ÖVP verliert laut Umfrage Stimmen an die FPÖ
ÖVP verliert laut Umfrage Stimmen an die FPÖ ©VOL.AT/Steurer
Bregenz – Die FPÖ sieht sich im Aufwind: Würde Vorarlberg am Sonntag einen neuen Landtag wählen, würde die ÖVP ihre absolute Mehrheit verlieren. Das ist das Ergebnis einer Meinungsforschungsumfrage des Instituts Dr. Berndt im Auftrag der Vorarlberger Freiheitlichen.


Leichte Zugewinne für die Oppositionsparteien und der Verlust der absoluten Mehrheit für die ÖVP. Dieses Ergebnis würde die Partei von LH Markus Wallner bei vorgezogenen Landtagswahlen am kommenden Sonntag erwarten. Zumindest wenn es nach den repräsentativen Umfragewerten des Meinungsforschungsinstitut Dr. Berndt geht. Lediglich 44 Prozent würden ihre Stimme der ÖVP geben. Über leichte Zugewinne dürften sich hingegen die FPÖ, SPÖ und Grünen freuen.

FPÖ sichert Platz zwei ab

Die FPÖ hingegen sieht sich als Gewinner: Mit 26 Prozent der Stimmen würde die Vorarlberger Freiheitlichen den zweiten Platz absichern und sogar ein Prozent dazugewinnen. Die Grünen liefern sich der Umfrage zufolge ein Kopf an Kopf -Rennen mit der SPÖ. 13 Prozent würden für beide Parteien ein Plus von 3 Prozent zur letzten Wahl bedeuten. Keine Relevanz hat hingegen das BZÖ. Mit zwei Prozent der Stimmen würden die “Orangen” den Einzug in den Landtag klar verpassen.

ÖVP-Alleinregierung mit geringster Zustimmung

Auch die Frage nach der gewünschten Regierungsform war Teil der Umfrage. 30 Prozent bevorzugen hier eine Koalitionsvariante zwischen der ÖVP und den Freiheitlichen. Eine Regierungsbildung zwischen der ÖVP und den Grünen wird von 21 Prozent präferiert, eine Schwarz-Rote Koalition immerhin noch von 18 Prozent der Vorarlberger gewünscht. Die momentane Alleinregierung der ÖVP wird allerdings nur von 14 Prozent goutiert. Damit ist diese Variante laut der Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Dr. Berndt die mit Abstand unbeliebteste der Vorarlberger. Wenn man dieser Momentanaufnahme glauben schenken darf, wartet auf LH Markus Wallner noch viel Überzeugungsarbeit.

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