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Kritik am Vorarlberger Lawinenwarndienst

Sicherheit ist laut LR Schwärzler gegeben.
Sicherheit ist laut LR Schwärzler gegeben. ©VOL.at/Hofmeister
Bregenz - Nachdem der Leiter des Salzburger Lawinenwarndienstes Bernd Niedermoser in einem STANDARD-Interview unter anderem mangelnde Ressourcen beim Vorarlberger Lawinenwarndienst kritisierte, äußerte sich nun Landesrat Erich Schwärzler zu den Vorwürfen.
Mangelnde Ressourcen beim Lawinenwarndienst?

Neben der Kritik an mangelnden Ressourcen ortet Niedermoser auch Mängel in der Kommunikation und fordert beispielsweise einen Nachmittagsbulletin, da für viele Tourengeher der Lawinenwarnbericht in der Früh zu spät käme. “Jeder kennt den Bericht vom Vorabend”, kontert Landesrat Erich Schwärzler und führt weiter aus: “In der Früh ist die Lage neu einzuschätzen, dafür muss es hell sein, da man die Situation ja richtig einschätzen sollte.”

Zwei bis drei Mitarbeiter im Dienst

“Wir haben derzeit zwei bis drei Mitarbeiter, die im Lawinenwarndienst zuständig und verantwortlich sind. Selbstverständlich sind bei hoher Lawinengefahr mehr Mitarbeiter im Dienst als sonst“, sagt Landesrat Erich Schwärzler im VOL.at-Interview. Er halte aber eigentlich nichts von Zentralen, die Entscheidungen treffen. Diese müssen vom Menschen selbst getroffen werden. Auf die Kritik, dass der Lawinenwarnbericht nur in zwei Sprachen abrufbar ist, erklärt Schwärzler: “Der Bericht wird in Deutsch und Englisch veröffentlicht. Natürlich lässt sich immer diskutieren, ob mehr Sprachen notwendig sind.” Abschließend verspricht LR Schwärzler, dass, wenn es häufiger zu Extremsituationen kommen sollte, über zusätzliches Personal gesprochen werden muss, aber „in der derzeitigen Situation kommen wir mit unserem Personal aus.“

Abschließend verspricht LR Schwärzler: Sollte es häufiger zu Extremsituationen kommen, müsse über zusätzliches Personal gesprochen werden, aber: “In der derzeitigen Situation kommen wir mit unserem Personal aus.”

LR Erich Schwärzler im Interview

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