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Kraft hält nichts von Rundem Tisch zum EKZ

Die wirtschaftliche Entwicklung ist offenbar nicht nur der Volkspartei von Bürgermeister Kraft ein Anliegen. Auch Stadträtin Karin Fritz von der Offenen Liste Bludenz liegt sie am Herzen.

Fritz fordert einen Runden Tisch zum Thema Einkaufszentrum. Politische Kräfte der Stadt sowie Wirtschaftsvertreter sollen die Thematik erörtern. Nur so könne die Innenstadt wieder belebt werden, meint Fritz und spricht von „leerer Wirtschaftspolitik“ der Stadt.

Zuallererst müsse im Kronenhaus inmitten der Stadt ein EKZ verwirklicht werden, in zweiter Folge wäre die Nachnutzung des Areals von Schmidts Erben ins Auge zu fassen. „Eine solche Runde hat derzeit keinen Sinn. Wir stehen in Verhandlungen mit einigen Partnern, diese Ergebnisse gilt es abzuwarten. Schönrederei bringt gar nichts.“ Fritz wolle sich offenbar im Hinblick auf die Landtagswahlen „plötzlich Wirtschaftskompetenz aneignen“.

Dabei habe Karin Fritz als Stadträtin überall dort, wo es um Wirtschaft ging, bislang nicht zugestimmt. Und überhaupt: „Wenn es nach der Frau Fritz gegangen wäre, wäre Bludenz heute tot.“

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