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Konsumenten greifen zu "Fair Trade"

Im österreichweiten Vergleich erzielen Weltläden in Vorarlberg den höchsten Umsatz pro Kopf. Auch in Supermärkten steigt der Umsatz mit "Fair Trade"- Produkten.

14 Weltläden gibt es in Vorarlberg. Das 15. Geschäft wird am Samstag in Götzis eröffnet. Die Umsatzahlen geben dem Engagement recht. Auf 1,5 Millionen Euro ist der Umsatz 2005 gestiegen.

Seit fünf Jahren geht es kontinuierlich nach oben, so Barbara Kofler, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Weltläden Österreich laut ORF.

Ein Kaffeebauer erhält im Normalfall knapp sechs Prozent der Einzelhandelspreise, den Rest stecken Kaffee- und Handelskonzerne ein. Fair Trade Bauern erhalten 30 Prozent des Endpreises.

An der Idee und dem Erfolg wollen auch Supermärkte mitnaschen. Spar bietet 50 “Fair Trade” – Artikel an. Den Mehrpreis zahlen Konsumenten gerne, so Spar-Vorarlberg.

Suterlütty etwa berichtet von 17 Prozent mehr Umsatz. Disconter Lidl will ab Herbst “Fair Trade”- Produkte anbieten.

Die Weltläden betrachten die Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits wird begrüßt, dass auch die Großen auf “Fair Trade” setzen, doch hoffentlich nicht nur als Feigenblatt, so Barbara Kofler.

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