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Klostertaler Open-Air

Am Samstagabend fand das große Open-Air-Konzert der Klostertaler in Klösterle statt. 10.000 Menschen besuchten die Alpenparty.

Openair-Veranstalter und Klostertaler Manager Wolfgang Teschner eilt von der Bühne zum Backstage-Zelt und gibt Anweisungen durchs Mikro. In seiner Lederjacke kommt er ins Schwitzen. „Nach zwei Konzerten im Regen und Matsch ist diese laue Sommernacht ein geiles Gefühl“, sagt er lachend.

„Es ist der Hammer, dass so ein Event in Vorarlberg stattfindet“, ist Hanno Pinter von den Monroes noch hin und weg. Gemeinsam mit Nino de Angelo, Kathrin Raab, „Die Wilden Hund“, den „Säntisfegern“ und den „Zellberg Buam“ hat die Vorarlberger Band das Vorprogramm bestritten. „Tolle Kulisse, tolles Publikum, ich komme wieder!“, verabschiedet sich auch Nino de Angelo überglücklich ins Hotel. In der Zwischenzeit haben die Klostertaler auf der Bühne bereits los gelegt. Auch im Backstage-Bereich geht’s rund. Eine Gruppe mit Special Olympioniken fiebert ihrem Auftritt entgegen. Mitten drin Christoph Mathies, der Sportler des Jahres 2002, der an Leukämie erkrankt ist. „Christoph wird mit Markus Wohlfahrt ein Lied singen, dieser Tag war ein großes Ziel für ihn“, erklärt Monika Fischer von der Beschützenden Werkstätte. Gar nicht nervös? Christoph schüttelt den Kopf und sagt: „Markus ist doch mein Freund“. Es ist soweit – die Special Olympioniken erklimmen die Bühne. Sekunden später erklingt im Chor der Song „Wir sind alle unter einer Sonne“ – das Publikum ist gerührt und stimmt als Antwort nochmals lautstark den Refrain an. „Es ist das schönste Openair, das ich je hier erlebt habe“, jubelt Markus Wohlfahrt von der Bühne. Tausende Leuchtis und Feuerzeuge kommen nach etlichen Partysongs und Balladen nochmals zum Einsatz, als sich die Klostertaler mit „Ciao d’Amore, es tut so weh“ verabschieden. Wehmut auch unter den Fans. „Schade, das es schon vorbei ist“, sagt Uwe Jöriee aus Ainstedt (D). Was ist das Tolle an den Klostertalern? „Sie sind einfach menschlich geblieben.“

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