Kampagne erfüllt wichtige Funktion

Bregenz - ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis lässt die Kritik der SPÖ an der Kampagne "Kinder in die Mitte" nicht gelten.

„Die Kritik des Rechnungshofes an den Kampagnen des Landes ist viel konstruktiver und differenzierter als die parteipolitisch motivierten Kommentare der SPÖ. Die Landesregierung hat auch zugesagt, die Kampagnen ‚Vorarlberg bewegt’ und ‚Kinder in die Mitte’ möglichst optimal aufeinander abzustimmen! Der Rechnungshof hat allerdings nie davon gesprochen, dass die Kampagne ‚Kinder in die Mitte’ nichts gebracht hätte!“ Es sei bedauerlich, so Reis, dass der Obmann des Kontrollausschusses Ritsch, die komplexen Ergebnisse einer dreistündigen Sitzung mit einer derartig lapidaren Wortmeldung abhandle.

Tatsache sei, dass es gerade heute enorm wichtig ist, die Interessen der Kinder in den Mittelpunkt des Bewusstseins zu rücken. Reis: „Ob es einem gefällt oder nicht: Ohne Kinder gibt es keine Zukunft. Unsere Gesellschaft neigt derzeit leider viel eher dazu, Reisen und ungestörte Restaurantbesuche zu idealisieren als Elternschaft und Familie. Umso wichtiger ist es, dass es Kampagnen wie ‚Kinder in die Mitte’ gibt, insbesondere deshalb, weil daraus schon einige ganz tolle und wichtige Projekte entstanden sind.“ Es wäre schön, wenn sich vor diesem Hintergrund auch alle Landtagsfraktionen daran erinnern, dass der Landtag vor gut zwei Jahren die Landesverfassung geändert und das Land verpflichtet hat, eine kinderfreundliche Gesellschaft zu fördern und bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, deren Wohl vorrangig zu berücksichtigen!

(Quelle: Presseaussendung von LAbg. Monika Reis/ ÖVP)

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