Jemen: 15 Soldaten getötet

Im Jemen sollen Anhänger des radikalen Geistlichen Hussein al Houthi 15 Soldaten getötet haben. Wie ein Beamter des Verteidi-gungsministeriums in Sanaa berichtete, waren die Soldaten in der Provinz Saada in einen Hinterhalt geraten.

Stammesvertreter in der rund 250 Kilometer nördlich von Sanaa gelegenen Provinz erklärten, Armeeeinheiten hätten bei der Verfolgung von Anhängern Houthis in den vergangenen drei Tagen in fünf Dörfern Razzien durchgeführt. Sie hätten außerdem mutmaßliche Stellungen der Rebellen angegriffen und dabei Dutzende von Kämpfern getötet. Dies wurde offiziell nicht bestätigt. Die Armee hatte ihre Militärkampagne gegen den Geistlichen und seine Anhänger am 21. Juni begonnen. Die Regierung wirft Houthi, der sich selbst „Emir der Gläubigen“ nennt, unter anderem vor, er rufe zur Gewalt gegen die USA auf.

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