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In Vorarlberg fielen bis auf Seehöhe von 1.000 Meter Flocken

©VN
Bregenz - In den höheren Lagen Vorarlbergs hat Schnee Mittwochfrüh für glatte Fahrbahnen und Verkehrsbehinderungen gesorgt. In der Nacht lag die Schneefallgrenze nach Angaben des Wetterdienstes Bregenz bei rund 1.000 Metern.

Auf einigen Straßenverbindungen galt Schneekettenpflicht. Bereits am Dienstagnachmittag ist ein 77-jähriger Pkw-Lenker bei der Fahrt über den schneebedeckten Arlberg mit seinem Auto zehn Meter abgestürzt.

Der Schweizer mit Wohnsitz in Preding (Bezirk Deutschlandsberg) kam mit seinem Auto auf der Schneefahrbahn ins Schleudern und geriet über den rechten Straßenrand. Laut Polizeiinspektion Klösterle stürzte das Fahrzeug rund zehn Meter über steil abfallendes Gelände ab und landete in einem Bachbett. Der 77-Jährige blieb unverletzt.

In Lech am Arlberg lagen Mittwoch früh zehn Zentimeter Schnee, in Warth im Bregenzerwald waren es 13 Zentimeter. Und auch aus dem 1.200 Meter hoch gelegenen Mittelberg (Kleinwalsertal) wurde eine drei Zentimeter dicke Schneeschicht gemeldet. Laut Wetterdienst waren für Mittwoch allerdings nur noch unergiebige Schauer zu erwarten. Die Temperaturen sollten maximal acht bis zwölf Grad Celsius erreichen.

Auf der Arlberg-Straße (L197) zwischen Alpe Rauz und St. Christoph sowie auf der Silvretta-Straße (L188) zwischen Partenen und Pians galt Schneekettenpflicht für alle Fahrzeuge. Auf der Bregenzerwald-Straße (L200) zwischen Schröcken und Warth mussten zumindest Schwerfahrzeuge Schneeketten montieren.

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