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Hochmoderne Technik: Polizei Vorarlberg setzt bei Einsätzen Drohnen ein

©VOL.AT/Mayer
Am Dienstagvormittag präsentierte die Polizei Vorarlberg in Bregenz ihre Drohnen. Die hochmoderne Technik soll künftig bei Einsätzen im Land helfen.
Polizei-Drohnen in Vorarlberg
NEU

Am Dienstagvormittag wurde im Bregenzer Casinostadion die Polizei-Drohnen für Vorarlberg präsentiert. Schon seit Ende 2018 nutzt die Landespolizeidirektion Vorarlberg Drohnen “als fliegendes Auge aus der Luft”. Derzeit setzt die Polizei Vorarlberg zwei Drohnen im ganzen Land ein. Vier Drohnenpiloten wurden hierzu vom BMI ausgebildet. Die hochmoderne Technik kann bei Einsätzen für verschiedenen polizeilichen Zwecken und Aufgaben verwendet werden.  Drohnen können Lagebilder aus der Luft liefern und so zur Abklärung von Gefahrenlagen, zur Übersicht, für Aufarbeitung bei Verkehrsunfällen sowie zur Dokumentation von Tatorten und Unglücksstellen beitragen.

Neue gestochen scharfe Blickwinkel

Auch zur Suche von Gegenständen und Beweismitteln im freien Raum sind die fliegenden Helfer perfekt geeignet: Sie eröffnen neue Blickwinkel und liefern gestochen scharfe Bilder. Auch bei Großveranstaltungen und Demonstrationen können die Fluggeräte zur Echtzeitbildübertragung verwendet werden. Große Besucherströme könnten so beobachtet werden, es könnte gleich reagiert werden, wenn sich eine gefährliche Situation ergibt. Das Video- und Fotomaterial wird sofort ausgewertet und, wenn kriminalpolizeilich relevant, auch als Beweismittel vorgelegt werden.

Ergänzung zur Libelle

Einfach “drauflosfliegen” kann ein Pilot nicht, da die gesetzlichen Bestimmung äußerst streng sind: Für den Einsatz benötigt man eine flugrechtliche Betriebsbewilligung der Luftfahrtbehörde und eine passende Ausbildung. Darüber hinaus dürfen Drohnen laut Gesetzgeber nur bis zu einer Höhe von 150 Meter und in einem Radius von 500 Meter Entfernung zum Standort des Piloten eingesetzt werden. Da die Fluggeräte im engeren Raum und in geringer Höhe genutzt werden, stehen sie auch nicht in Konkurrenz zur “Libelle”, sondern ergänzen den Polizeihelikopter bei Einsätzen.

(Red.)

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