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Grenzüberschreitende Frauenpolitik

Der Kanton St. Gallen, das Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg intensivieren das grenzüberschreitende Engagement in Frauen- und Gleichbehandlungsfragen.

Seit einigen Jahren arbeiten die drei Nachbarregionen am Alpenrhein in frauenpolitischen Angelegenheiten verstärkt zusammen. Beim Gespräch zwischen der St. Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber, der Vorarlberger Landesrätin Greti Schmid und dem liechtensteinischen Regierungschef Otmar Hasler in Bregenz ging es am Freitag um Impulse für die Gleichstellung.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit habe sich bisher bestens bewährt, sagte Schmid. Wertvolle Impulse seien etwa mit der Erstellung der gemeinsamen Internet-Homepage www.3laenderfrauen.org, mit dem Projekt „Mädchen und Berufswahl“ sowie durch die Vernetzung der Frauenstellen im Bodenseeraum gegeben worden.

Für die Zukunft sind drei überregionale Projekte geplant:
Gendermain-Streaming Schulungen und der Aufbau eines Expertinnen- Pools, der weitere Ausbau der EDV-Plattform „Mentoring im Berufswahlprozess“ sowie die Gleichstellungsschulung für Betriebe.

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