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Gemeinsamer Kampf Kanadas und der EU

Die Umsetzung des Klimaschutzsprotokolls von Kyoto und die Stärkung der UNO stehen im Mittelpunkt des EU-Kanada-Gipfels am Sonntag. Barroso bezeichnet Kanada als einer der engsten Partner der EU.

Die EU wird beim Gipfel durch Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner, Handelskommissar Peter Mandelson, den EU-Außenbeauftragten Javier Solana und den luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn als amtierendem Ratsvorsitzenden vertreten, teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mit.

Kommissionspräsident Barroso bezeichnete Kanada vor seiner Abreise als einen der „engsten Partner der EU“. Die bisherige Kooperation, etwa bei der Politik gegen Klimawandel oder der UNO-Reform habe sich „als sehr erfolgreich erweisen“.

Beide Seiten wollten bei dem Gipfel ihre Entschlossenheit bekräftigen, den Verpflichtungen des Kyoto-Protokolls nachzukommen und intensive Gespräche über den internationalen Rahmen der Klimapolitik nach 2012 zu führen. Außerdem werde man die Initiative einer UNO-Kommission für Friedenssicherung erörtern und über die Kooperation bei internationalen Friedenseinsätzen erörtern. Auf dem Programm des Gipfels stehen auch Handelsfrage im Lichte der Bemühungen zu internationalen Handelsliberalisierung („Doha-Entwicklungsrunde“ der Welthandelsorganisation WTO).

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