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Gedenkminute im Landtag

Zu Beginn der Mittwoch-Sitzung des Vorarlberger Landtages rief Landtagspräsident Gebhard Halder die Abgeordneten zu einer Gedenkminute für die Opfer des Nationalsozialismus auf.

Es liege in der Verantwortung des Landtages, in demokratischer Eigenverantwortung Rahmenbedingungen für ein friedliches und menschenwürdiges Miteinander zu schaffen und Chancen für eine gute Zukunft zu eröffnen, so Halder.

“Am 27. Jänner gedachte die Welt der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor 60 Jahren. Auch wir wollen an dieser Stelle an die Millionen Menschen, die dort geschunden und ermordet wurden, denken. In dieses Gedenken beziehen wir auch all jene mit ein, die weltweit und immer wieder menschlichem Hass und Grausamkeiten zum Opfer fallen”, sagte LTP Halder. Vor vier Jahren, nach einem tief beeindruckenden Besuch in Auschwitz und Birkenau, hat der Vorarlberger Landtag eine Erklärung gegen jede Art von Antisemitismus und Rassismus beschlossen.

LTP Halder erinnerte auch an die Naturkatastrophe, die in weiten Teilen Asiens über 200.000 Menschenleben forderte. Immer noch sind auch Vorarlberer unter den Vermissten. “Das Ereignis hat uns einmal mehr die Grenzen unseres Handelns vor Augen geführt und ermahnt uns, dass wir uns der Natur anpassen müssen und nicht umgekehrt”, so Halder.

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