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Für Sicherheit in den Bergregionen

Gut 85.500 Zugriffe erfolgten allein im Februar 2006 auf die neu gestaltete Homepage des Vorarlberger Lawinenwarndienstes www.vorarlberg.at/lawine.

Auch der englischsprachige Auftritt, der diese Wintersaison erstmals angeboten wird, ist mit 15.000 Zugriffen äußerst beliebt. “Diese Zugriffszahlen zeigen, dass das Angebot sehr gut angenommen wird. Das große Interesse ist eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg, das Online-Angebot des Landes weiterzuentwickeln und auszubauen”, freuen sich Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler.

Der Lawinenwarndienst informiert täglich über die aktuelle Schnee- und Lawinensituation per Fax/E-Mail, Tonband, Teletext und auch im Internet. “Der Lawinenwarndienst ist eine unverzichtbare Informationsquelle für alle, die sich im Winter im alpinen Gelände bewegen”, betont LH Sausgruber.

20 Messstationen im ganzen Land

Auf Grundlage von Informationen der über 20 automatischen Messstationen und von speziell ausgebildeten Beobachtern des Lawinenwarndienstes, den Prognosen verschiedener Wetterdienste, eigenen Geländeerkundungen, externen Rückmeldungen zur Schnee- und Lawinensituation und sonstigen Informationen erfolgt in Bregenz täglich die zentrale Verarbeitung, Auswertung und Interpretation der umfangreichen schnee- und wetterspezifischen Daten. Die aktuelle Beurteilung erfolgt sodann in Form des Lawinenlageberichtes mit der Gefahreneinstufung entsprechend der einheitlichen, 5-teiligen europäischen Gefahrenstufenskala.

Weitere Informationen über den Vorarlberger Lawinenwarndienst und zur jeweils aktuellen Schnee- und Lawinensituation befinden sich im Internet unter www.vorarlberg.at/lawine.

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