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Franz Joseph I.: Vor 100 Jahren starb der "ewige Kaiser"

Regierte ab Dezember 1848 bis zu seinem Tod am 21. November 1916
Regierte ab Dezember 1848 bis zu seinem Tod am 21. November 1916
Seine Regentschaft war länger als die Lebenserwartung seiner Untertanen. Fast 68 Jahre lang führte Franz Joseph I. das Zepter in der Donaumonarchie. Am Montag jährt sich sein Tod zum 100. Mal.
Kaiser Franz Joseph: Ausstellung zum 100. Todestag
Kaiser Franz Joseph 1909 in Bregenz

Mit ihm wurde mitten im Ersten Weltkrieg auch die jahrhundertelange Herrschaft des Hauses Habsburg zu Grabe getragen. Die Monarchie überlebte den legendären Kaiser nur um knapp zwei Jahre. “Ist zu beerdigen: In Kapuzinergruft”, verfügte vorschriftsgemäß der amtliche Totenschein jenes Mannes, der Zeit seines Lebens die Einhaltung und Erfüllung der vorschriftsmäßigen Ordnung zur Maxime seines Handelns machte und buchstäblich bis zum Umfallen arbeitete. Erst am Vorabend seines Todes begab sich der gesundheitlich schwer angeschlagene Monarch etwas früher zu Bett.

Mit 18 zum Kaiser proklamiert

Erzherzog Franz Joseph aus dem Hause Habsburg-Lothringen wurde am 18. August 1830 unter der Regentschaft seines Großvaters Franz II./I. im Schloss Schönbrunn geboren. Als dieser 1835 starb, folgte ihm zunächst sein Sohn als Ferdinand I. auf den Thron. Als “der Gütige” in die Geschichte eingegangen, war Ferdinand von den einen als durchsetzungsschwach, von anderen schlicht als schwachsinnig bezeichnet, jedoch niemals in der Lage, die Regierungsgeschäfte wirklich zu führen und stand unter dem Kuratel einer Staatskonferenz unter der Führung des Staatskanzlers Metternich. Als im Jahr 1848 die Revolution auch über Wien hereinbrach, musste Metternich fliehen und Ferdinand abdanken. Der 18-jährige Franz wurde am 2. Dezember 1848 zum Kaiser proklamiert.

Unter dem Eindruck der Revolution und dem Einfluss konservativer Berater – allen voran seine Mutter Sophie, eine bayrische Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach, und sein Kabinettschef Felix Fürst Schwarzenberg – setzte Franz Joseph ganz auf die Wiederherstellung der zentralen kaiserlichen Autorität. Die 1849 ohnehin oktroyierte “Märzverfassung” wurde gar nicht erst in die Tat umgesetzt und zwei Jahre später wieder aufgehoben. Der junge Kaiser errichtete unter dem Einfluss des Hochadels zunächst eine unbeschränkte neoabsolutistische Herrschaft, die außenpolitisch vor allem darauf bedacht war, Österreichs Vormachtstellung in Europa zu behaupten.

Erst außenpolitische Ereignisse – der Bruch mit Russland durch die West-Orientierung Österreichs im Krimkrieg 1853/54 und die Rivalität am Balkan, militärische Niederlagen im sardisch-französisch-österreichischen Krieg mit empfindlichen Gebietsverlusten und schließlich die Niederlage gegen Preußen bei Königgrätz 1866 – beschleunigten eine ohnehin nicht mehr aufzuhaltende Wende zu konstitutionellen Reformen. Mit dem “Oktoberdiplom” von 1860 und dem “Februarpatent” von 1861 wurde zuerst eine föderative, dann eine liberalistisch-zentralistische Verfassung eingeführt, das Jahr 1867 schließlich sah nicht nur den “Ausgleich” mit Ungarn und die Errichtung der Doppelmonarchie, sondern auch die Unterschrift Franz Josephs unter das “Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger für alle im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder”, einen Grundrechtskatalog, der noch Basis für die über 50 Jahre später ausgearbeitete Verfassung der Ersten Republik sein sollte. Den bereits “vor Überdruck pfeifenden Kessel” auseinanderstrebender Völker konnten diese “Deckel” allerdings langfristig auch nicht mehr verschließen.

Das unglückliche Leben der “Sissi”

Seine Frau Elisabeth – wie seine Mutter aus dem Haus Wittelsbach stammend -, die er 1854 heiratete, wurde am Wiener Hof nie heimisch und entfremdete sich nach glücklichem Beginn im Laufe der Jahre immer mehr von ihm. Sie reiste ruhelos umher, war monate- bis jahrelang nicht in Wien und entwickelte immer stärkere Symptome physischer und psychischer Labilität. Nach dem Tod des Thronfolgers Erzherzog Rudolf in Mayerling 1889 zog sie sich gänzlich vom Hofleben zurück. Am 10. September 1898 wurde sie auf der Uferpromenade des Genfer Sees von einem italienischen Anarchisten erstochen. Vor dem Tod seines einzigen Sohnes Rudolf – “Sisi” hatte ihm noch drei Töchter geschenkt – und seiner Frau hatte Franz Joseph bereits seinen jüngeren Bruder Maximilian verloren, der sich auf ein kurzlebiges Abenteuer als Kaiser von Mexiko eingelassen hatte und 1867 vor einem Erschießungskommando endete.

Den letzten Schlag versetzte ihm die Ermordung des nunmehrigen Thronfolgers, seines Neffen Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo. Er begann, bereits 84 Jahre alt und müde, unter dem Druck nach Rache dürstender Politiker und Militärs einen Weltkrieg, den er nicht wollte, auch wenn seine unbewegliche Haltung in außen- und innenpolitischen Fragen besonders in der Frage der nach Unabhängigkeit strebenden Nationalitäten des Vielvölkerstaates dazu beigetragen hatte. Er glaubte, die Donaumonarchie militärisch zusammenhalten zu können und musste die Konsequenzen dieser Fehleinschätzung nicht mehr miterleben.

Karte des Habsburger-Reichs; Kurzbiografie Kaiser Franz Joseph I. GRAFIK 1248-16, 88 x 198 mm
Karte des Habsburger-Reichs; Kurzbiografie Kaiser Franz Joseph I. GRAFIK 1248-16, 88 x 198 mm ©Karte des Habsburger-Reichs; Kurzbiografie Kaiser Franz Joseph I. GRAFIK 1248-16, 88 x 198 mm

Wichtige Daten aus seinem Leben

Eines ist im dann doch erspart geblieben: Die Niederlage der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg und ihren Zerfall erlebte Kaiser Franz Joseph I. nicht. Ansonsten war das Leben des legendären österreichisch-ungarischen Monarchen von zahlreichen Schicksalsschlägen und politischem Niedergang geprägt. Eine Chronologie:

18. August 1830: Franz Joseph Karl wird als ältester Sohn von Erzherzog Franz Karl auf Schloss Schönbrunn geboren. Sein Onkel Ferdinand I. war zu diesem Zeitpunkt österreichischer Kaiser, hatte aber keine Nachkommen.

13. März 1848: Beginn der bürgerlich-demokratischen Märzrevolution in Wien.

7. Oktober 1848: Kaiser Ferdinand und sein Hof fliehen im Zuge des Wiener Oktoberaufstandes nach Olmütz (Olomouc).

2. Dezember 1848: Ferdinand dankt nach der Niederschlagung der Unruhen ab, sein gesundheitlich angeschlagener Bruder Franz Karl verzichtet auf den Thron. Franz Joseph wird in Olmütz zum Kaiser ausgerufen.

18. Februar 1853: Der ungarische Schneidergeselle Janos Libenyi verübt ein missglücktes Attentat auf den Kaiser.

24. April 1854: Heirat mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth in der Wiener Augustinerkirche. Aus der Ehe gehen vier Kinder hervor: Sophie Friederike (1855-1857), Gisela (1856-1932), Rudolf (1858-1889) und Marie Valerie (1868-1924).

11. Juli 1859: Mit dem Frieden von Zürich verliert Österreich die Lombardei im zweiten italienischen Unabhängigkeitskrieg.

3. Juli 1866: In der Schlacht von Königgrätz unterliegt die kaiserliche Armee jener Preußens. Damit ist die Dominanz Österreich-Ungarns in Mitteleuropa beendet. Österreich muss nun auch Venetien an Italien abtreten.

Februar 1867: Durch den Österreichisch-Ungarischen Ausgleich wird das Kaisertum in die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn mit zwei weitgehend autonomen Landesteilen umgestaltet.

8. Juni 1867: In der Budapester Matthiaskirche werden Franz Joseph und Elisabeth vom ungarischen Ministerpräsident Gyula Andrassy zu König und Königin von Ungarn gekrönt.

19. Juni 1867: Franz Josephs jüngerer Bruder Maximilian, der im Jahr 1864 auf Betreiben Frankreichs als Kaiser von Mexiko inthronisiert worden war, wird von Revolutionären in dem mittelamerikanischen Land erschossen.

29. Juli 1878: Österreich-Ungarn besetzt das ihm beim Berliner Kongress zugesprochene Bosnien-Herzegowina, das aber formell weiterhin Teil des Osmanischen Reiches bleibt.

30. Jänner 1889: Kaisersohn und Thronfolger Rudolf verübt auf dem Jagdschloss Mayerling bei Wien Selbstmord mit seiner Geliebten Mary Vetsera.

19. Mai 1896: Tod von Franz Josephs letztem lebendem Bruder Karl Ludwig. Damit wird Kaiserneffe Franz Ferdinand zum Thronfolger. Das Verhältnis von Franz Ferdinand zum Kaiser gilt als gespannt.

10. September 1898: Kaiserin Elisabeth wird in Genf vom Anarchisten Luigi Lucheni erstochen. Franz Joseph soll damals gesagt haben: “Mir bleibt doch nichts erspart auf dieser Welt.”

5. Oktober 1908: Österreich-Ungarn besetzt Bosnien-Herzegowina unter scharfem Protest der serbischen Schutzmacht Russland. Die “Annexionskrise” bringt Europa an den Rand eines Krieges. Mit diesem “Geschenk” zu seinem 60. Thronjubiläum handelt sich Franz Joseph I. jenen Konflikt ein, der das Ende seines Reiches bedingen sollte.

1909: Kaiser Franz Joseph besuchte Vorarlberg. Das Foto zeigt den Empfang am Bregenzer Bahnhof:

kaiserfranzbregenz
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28. Juni 1914: Thronfolger Franz Ferdinand und seine Ehefrau Sophie werden in Sarajevo vom serbischen Nationalisten Gavrilo Princip erschossen.

28. Juli 1914: Nach dem Ablaufen eines Ultimatums mit kaum zu erfüllenden Forderungen erklärt Franz Joseph I. Serbien den Krieg. Aufgrund des komplizierten Bündnissystems in Europa sind innerhalb weniger Tage alle großen Mächte des Kontinents in den Konflikt verwickelt, der Erste Weltkrieg bricht aus.

21. November 1916: Kaiser Franz Joseph stirbt. Sein Reich überdauert seinen Tod nicht einmal zwei Jahre lang. Österreich-Ungarn kapituliert am 4. November 1918, zu diesem Zeitpunkt hatten sich mehrere Landesteile bereits von der Monarchie losgesagt.

30. November 1916: Kaiser Franz Joseph wird in der Kapuzinergruft beigesetzt, nachdem sein Leichnam drei Tage lang in der Hofburgkapelle aufgebahrt worden war.

Die letzten Stunden vor dem “Unfassbaren”

“Augenblicklich verstummte überall Spiel und Gesang.” Es war gegen 23 Uhr, als sich in den Wiener Lokalen die Nachricht verbreitete. Sie wirkte “geradezu lähmend auf das Publikum, welches das Unfassbare kaum zu glauben vermochte”, berichtete der “Allgemeine Tiroler Anzeiger” von jenem Abend des 21. November 1916, als Österreich-Ungarn nach 68 Jahren seinen Kaiser verlor.

Schon in den Abendstunden seien die Bewohner Wiens “ernstlich beunruhigt” gewesen durch die Nachricht über das ansteigende Fieber des 86-jährigen Monarchen. “Das Abendbulletin ließ leider keine Zweifel mehr an der Schwere der Erkrankung”, heißt es in dem Zeitungsbericht.

“Der gestern bei Sr. Majestät konstatierte Herd in der rechten Lunge hat an Ausdehnung zugenommen, Temperatur früh 38.1, 2 Uhr nachmittags 39.5, am Abend 39.6, Puls 80, weicher, Atmung beschleunigt, 30 Atemzüge in der Minute, Appetit gering, Kräftezustand merklich gesunken”, lautete der letzte Krankheitsbericht.

Weißwein und Champus “zur Belebung”

Die Erkrankung des greisen Monarchen hatte “in der ersten Dekade des November” begonnen. Allerdings habe der Kaiser trotzdem noch bis zum Tag vor seinem Tode “die gewohnte Lebensweise und Beschäftigung” eingehalten, “indem er trotz erhöhter Temperatur und Hustenreiz neben den gewöhnlichen Vorträgen auch längere Audienzen erteilte, bei denen der Kaiser viel sprach”.

Am 18. November habe sein Appetit abgenommen. “Zur Belebung” habe der Kaiser “ein Glas Weißwein und zwei kleine Gläser Champagner” getrunken und auch seine gewohnte Zigarre geraucht. Die “gute Herztätigkeit” und die “gleichmäßig gute Atmung” hätten die Ärzte aber auch am 19. November noch beruhigt, obwohl die Nächte durch Hustenreiz gestört gewesen seien.

Selbst am 20. November arbeitete er noch tagsüber, “wenn auch müde und mehr abgespannt als sonst”. Seine engste Umgebung war freilich besorgt. Das Thronfolgerpaar blieb in Wien, während seine älteste Tochter Gisela kaum noch von seiner Seite wich.

Um 21.05 Uhr “hauchte der Kaiser seine Seele aus”

Am 20. November “begab sich der Kaiser zum ersten Mal zeitlicher zur Ruhe als sonst”. Ab 1.00 Uhr in der Nacht stellten sich Hustenanfälle ein, danach verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Monarchen rapide. “In den Nachmittagsstunden trat dann eine Verschlechterung ein, die den Tod herbeiführte.” Kaisertochter Marie Valerie, die am Abend ihre Tochter vom Westbahnhof abholen wollte, wurde von einem nachfahrenden Hofbeamten nach Schönbrunn zurückberufen. “Kurze Zeit nach ihrer Rückkehr hauchte der Kaiser seine Seele aus.” Um 21.05 Uhr am 21. November 1916 stellte der Hofarzt den Tod des Kaisers fest.

Am 30. November wurde Franz Joseph in der Kapuzinergruft beigesetzt. Tausende Menschen hatten zuvor in der Hofburgkapelle am aufgebahrten Leichnam Abschied genommen. Der Trauerkondukt durch die Wiener Innenstadt hinterließ bei Zeitgenossen einen tiefen Eindruck. Der damals fünfjährige Bruno Kreisky hatte den Eindruck, “als fülle sich die ganze Welt mit Schwarz”. “Es war eine einzige Demonstration der Schwärze und in den Gesichtern der Menschen waren Schmerz und Sorge zu lesen; was mochte jetzt werden?”

Sorge über das, was nun kommen sollte, hatte auch der Monarch selbst gehabt. Sein Kammerdiener Eugen Ketterl notierte, dass den gottesfürchtigen Monarchen nicht so sehr die Furcht vor dem eigenen Tode bedrückte, “sondern die entsetzliche Angst, dass die Totenglocken, die ihm läuten würden, auch sein Reich zu Grabe geleiten könnten.”

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Der Kaiser in Zahlen

1 seiner fünf Geschwister überlebte den Erstgeborenen Franz Joseph, nämlich sein jüngster Bruder Ludwig Viktor (1842-1919). Im Jahr 1840, als Franz Joseph zehn Jahre alt war, starb seine damals vierjährige Schwester Maria Anna Karolina, und Ludwig Viktor Joseph Anton wurde tot geboren.

 2 Monarchen regierten in der europäischen Geschichte länger als Franz Joseph (knapp 68 Jahre), nämlich der französische “Sonnenkönig” Louis XIV (72 Jahre, 1638-1715) und Johann “der Gute” von Liechtenstein (70 Jahre, 1840-1929)

3:30 Uhr war die Zeit, zu der sich Franz Joseph jeden Tag von seinem Kammerdiener wecken ließ.

7 Gebiete hatten Franz Joseph I. laut seinem “Großen Titel” aus dem Jahr 1869 als König: Ungarn, Böhmen, Dalmatien, Kroatien-Slawonien, Galizien-Lodomerien, Illyrien sowie Jerusalem.

9 Sprachen lernte Franz Joseph I. in seiner Jugend: Neben Deutsch und Französisch auch Tschechisch, Ungarisch, Polnisch, Italienisch, Latein und Altgriechisch.

29 Regierungschefs hatte Franz Joseph während seiner knapp 68-jährigen Regentschaft allein im österreichischen Landesteil.

41 Straßen sind in österreichischen Städten und Gemeinden nach Franz Joseph benannt.

82 seiner 86 Geburtstage feierte der am 18. August geborene Kaiser in Bad Ischl, wo er jeweils die Sommerferien verbrachte.

191 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.090 Quadratkilometern umfasst die nach dem Kaiser benannte polare Inselgruppe Franz-Josef-Land.

24.825 Tage umfasste die Regierungszeit des Kaisers.

37.700 Unzen Goldmünzen mit dem Konterfei des Kaisers (Nachprägungen von Dukaten, Gulden und Kronen) hat die Münze Österreich im Vorjahr als Anlagemünzen verkauft, das war mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zum Jahr 2014.

52,8 Millionen Menschen lebten zum Ende seiner Regentschaft in der Donaumonarchie, die damit das bevölkerungsmäßig drittgrößte Land Europas war.

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