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Erster Schnee: Viel Arbeit für Pannenhelfer

©Bilderbox
Der ungewöhnlich heftige Schneefall hat den Pannenhelfern von ÖAMTC und ARBÖ viel Arbeit beschert. Hauptprobleme waren nach Angaben der Autofahrerclubs defekte Batterien und Sommerreifen.

Die Mitarbeiter des ARBÖ mussten Montag früh doppelt so häufig zu Panneneinsätzen ausrücken wie normal. Schwerpunkt waren die östlichen Bundesländer und Salzburg. Wegen des nassen und daher schweren Schnees gaben auch zahlreiche Wischerblätter den Geist auf.

Außerdem galt es, aufgeschlitzte Reifen zu ersetzen. Im Burgenland seien viele Autofahrer durch die heftigen Schneefälle wie im Blindflug unterwegs gewesen und hätten Gehsteigkanten übersehen, berichtete der ARBÖ.

Für die „Gelben Engel“ seien die Panneneinsätze am Wochenende in der Obersteiermark auf das Dreifache gestiegen, hauptsächlich wegen weggerutschter Fahrzeuge aufgrund falscher Bereifung, meldete der ÖAMTC. In Oberösterreich habe sich die Zahl der Einsätze verdoppelt.

Der Club erneuerte am Montag seine Forderung, den Anwendungszeitraum für die verpflichtende Mitnahme von Ketten zu verlängern, und zwar von 1. Oktober bis 30. April. Derzeit müssen Lkw und Busse von 15. November bis 15. März Schneeketten mithaben

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