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Einmal „Narr" sein

Lea, Julia, Madlen und Ariane als Buntstifte verkleidet.
Lea, Julia, Madlen und Ariane als Buntstifte verkleidet. ©Elke Kager Meyer
Bürserberg. In Bürserberg hatten am Samstag, den 22. Februar die „Mäschgerle" das Sagen. Wohl kaum an einem anderen Tag im Jahr ist der Platz vor der Bürserberger Volksschule so belebt, wie beim Faschingsumzug. 
Faschingsumzug Bürserberg

Rund 200 „Narren” – vom Kindergarten bis hin zu verschiedensten Vereinen – sind aktiv dabei. „Bei uns im Dorf machen fast alle beim Umzug mit”, freut sich der Fasnatverein, der für die Organisation verantwortlich zeichnet. Neben „Klassikern”, wie zahlreichen Prinzessinnen, Comic-Figuren, wie etwa die Panzerknacker oder die Flintstones waren auch befreundete Fasnatzünfte aus den umliegenden Gemeinden mit dabei.

 

Sehenswert auch immer wieder die Bürserberger Kinderkartenkinder und Volksschüler in ihren Kostümen. Ausgelassen gefeiert wurde nach dem Umzug in der „City-Hall” – für diesen Anlass wird einmal jährlich die Parkgarage beim Gemeindeamt zweckentfremdet. Bleibt noch die Frage, warum die Bürserberger Faschingsfans „Büschelebinder” genannt werden: Früher banden die Bauern aus Ästen so genannte „Büschele” und verdienten so einen Nebenerwerb beim Bludenzer Markt – so ist der Ausdruck entstanden.

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