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Wo humane und geistige Werte zählen

Hans Dünser, Angelika Amann, Günter Thurnher, Martin Steiner, Peter Dönz, Fritz Miller
Hans Dünser, Angelika Amann, Günter Thurnher, Martin Steiner, Peter Dönz, Fritz Miller ©Edith Rhomberg
Alle fünf Vorarlberger Clubs feiern den 100. Geburtstag von Kiwanis International gemeinsam in Dornbirn.   Dornbirn. Den 100.
100 Jahre Kiwanis International

Geburtstag des Kiwanis Club International nahm Günter Thurnher, der amtierende Chef und „Lieutenant Governor“ von Kiwanis Vorarlberg zum Anlass, mit allen fünf Clubs des Landes gemeinsam in Dornbirn zu feiern. Am 21. Januar, exakt 100 Jahre nach der Gründung der Organisation in den Vereinigten Staaten von Amerika, fanden sich zum Jubiläum rund 100 Mitglieder und Gäste im Dornbirner Hotel Krone ein. Thurnher, Mitglied bei Kiwanis seit 2006, begrüßte Besucher der Clubs Dornbirn, Bregenz, Feldkirch und Bludenz sowie des Damenclubs Iris Bregenz. „An diesem besonderen Abend möchte ich den Mitgliedern aus ganz Vorarlberg die Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens bieten“, lautete Thurnher‘s ausdrücklicher Wunsch. Die fünf Vorarlberger Clubs zählen 164 Mitglieder.

Was ist Kiwanis?

Kiwanis ist eine internationale Organisation, die am 21. Januar 1915 von Allen Browne in Detroit gegründet wurde. Die Ziele sind karitatives Engagement und die Freundschaftspflege unter den Mitgliedern. Die Clubs verfolgen auf regionaler und lokaler Ebene Projekte, um anderen Menschen, insbesondere Kindern, zu helfen. Der erste europäische Club wurde 1963 in Wien gegründet. In Dornbirn setzen sich Mitglieder des Clubs unter anderem auch aktiv dafür ein, Schüler bei der Erledigung von Hausaufgaben und beim Lernen zu unterstützen. Zusätzlich beteiligt man sich hilfreich am weltweiten Eliminate-Projekt. Gemeinsam mit UNICEF wollen die 600.000 Mitglieder der Kiwanis Clubs Spenden sammeln, um die tödliche Krankheit Tetanus bei Müttern und Neugeborenen auszurotten.

Netzwerk für Mitglieder

Thurnher freute sich, neben Hans Dünser, derzeit Präsident des Kiwanis Club Dornbirn und Mitglied seit 1989, auch die Präsidenten Martin Steiner (Bregenz), Peter Dönz (Feldkirch), Fritz Miller (Bludenz) und Angelika Amann (Damenclub Iris Bregenz) zur Feier begrüßen zu können. Mit eindrücklichen Zahlen belegte er die Bedeutung der Kiwanier. Allein in Vorarlberg kamen seit Bestehen der Clubs 2 Millionen Euro an Spendengeldern zusammen. In Österreich gesamt sind es gar 50 Millionen Euro, die von den Mitgliedern seit 1963 lukriert und wohltätigen Zwecken zugeführt werden konnten.

„Unsere 36 Mitglieder in Dornbirn treffen sich alle vierzehn Tage“, informiert Präsident Hans Dünser. Dazu laden wir Referenten ein für ein aktuelles gesellschaftliches Thema, über das wir anschließend diskutieren. „Unsere Mitglieder kommen aus ganz unterschiedlichen Berufen“, ergänzt er. So finde man vom Anwalt über den Banker, vom Handwerker oder Unternehmer bis zum Lehrer ein sehr breites Spektrum. Das mache den Austausch und die Vernetzung untereinander sehr spannend. Dünser bleibt bis September Präsident. Jedes Jahr wird das Amt von einem anderen Mitglied ehrenamtlich bekleidet.

Weitere Informationen unter: kiwanisclub-dornbirn.at

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