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Hieble feiert Jubiläum: 35 Jahre Tanzschule

Angela Beck und Philipp Hartmann lieben das Tanzen
Angela Beck und Philipp Hartmann lieben das Tanzen ©Edith Rhomberg
Es darf getanzt werden. An der neuen Adresse Schwefel 91 A soll das Tanzen ab sofort noch mehr Vergnügen bereiten.   Dornbirn. Ganze Heerscharen von Vorarlbergern versuchten ihre ersten, zaghaften Schritte im Dreivierteltakt unter professioneller Anleitung in der Tanzschule.
Neueröffnung Tanzschule Hieble

Mehreren Generationen fallen da gleich zwei legendäre Namen der Tanzwelt ein: Edy Hofer und Wilfried Hieble. Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, einer der prominenten Gäste anlässlich der Neueröffnung der Tanzschule am 10. Oktober: „Edy Hofer war der Lehrer, der versuchte, mir das Tanzen beizubringen.“ Rüdisser ließ damit offen, wie erfolgreich die damaligen Tanzstunden geendet hatten. Die Tatsache, dass die Kultur im Hause Hieble gepflegt wird bezeichnet er als sehr erfreulich und er ist stolz darauf, dass es die Dornbirner Tanzschule bis zum Opernball nach Wien geschafft hat. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann war sichtlich erleichtert, dass sie zum Interview und nicht zum Vortanzen eingeladen wurde. „Ich bin stolz, dass in Dornbirn auch der Tradition des Tanzens, einer wunderschönen Lebenseinstellung,  durch das Familienunternehmen Hieble große Bedeutung beigemessen wird“, so ihre anerkennenden Worte. Und Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein schätzt es, dass Qualität und Kompetenz von den Eltern an die nächste Generation weitergegeben wurden. In der Organisation des Lehrlingsballs durch die Tanzschule Hieble und im Angebot, gute Umgangsformen zu lernen, sieht Rein einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben von jungen Menschen.

Walzer, Paso doble, Tango und mehr

Wilfried Hieble und seine Frau Luz Hieble, früher bekannt als erfolgreiches Turniertänzerpaar, gründeten als Nachfolger von Edy Hofer im Jahr 1979 ihre eigene Tanzschule. Damit legten sie den Grundstein zur familiären Erfolgsgeschichte. Juanita, ihrer temperamentvollen Tochter, wurde es offenbar schon in die Wiege gelegt, sich  nach allen Arten von Musik rhythmisch zu bewegen. Bereits mit zwölf Jahren brachte ihr der Papa das Tanzen bei, mit 14 durfte sie ihrem Vorbild als Assistentin zur Seite stehen. Ihre dreijährige Ausbildung zur Tanzlehrerin in Wien schloss sie 1992 mit ausgezeichnetem Erfolg ab.

Der Funke springt denn auch sofort über, wenn die jetzige Inhaberin des Unternehmens, Juanita Hieble-Tomio über ihre Leidenschaft, das Tanzen spricht. „Tanzen ist die schönste Nebensache der Welt“, behauptete sie und niemand unter den zahlreich erschienen Eröffnungsgästen hätte es gewagt, ihr da zu widersprechen.

Die Knigge Akademie

„Tanzen und gutes Benehmen gehören untrennbar zusammen“, sagt Julius Tomio, der gemeinsam mit seiner Frau Juanita die Räumlichkeiten am neuen Standort zur Top Adresse in Sachen Tanz und guten Umgangsformen adaptiert hat. Tomio ist Ausbildungsleiter in der Knigge Akademie und gibt Tipps und Tricks gern an alle weiter, für die korrektes Benehmen wichtig ist. Das Motto lautet: Brillieren statt blamieren.

Durch den glanzvollen Eröffnungsabend führte Benedicte Hämmerle, stimmungsvolle live Musik spielten und sangen Ladylike – Waltraud Köttler, Nina Fleisch, Bernd Konzett. Getränke und ein Überraschungsbuffet vom Feinsten servierte das Team von Seidl Catering.

Programm und weitere Informationen unter: www.hieble.at

Tanzschule Hieble, Schwefel 91 A

Knigge Akademie, Schwefel 91 A

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