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Diskussion über Zusammenlegung von Feuerwehren

Bürgermeister von Zwischenwasser forderte eine stärkere Kooperation der Feuerwehren.
Bürgermeister von Zwischenwasser forderte eine stärkere Kooperation der Feuerwehren. ©VOL.AT/Schmidt
Bregenz - In einer Anfrage an Landeshauptmann Markus Wallner greifen die Vorarlberger Grünen den Vorschlag des Bürgermeisters von Zwischenwasser auf und fordern eine Diskussion über verstärkte Zusammenarbeit der Vorarlberger Feuerwehren.
"Feuerwehr-Kooperationen" dürfen kein Tabu sein

„Gemeindeübergreifende Kooperation betrifft auch die Feuerwehren – dort, wo sie sinnvoll ist“, nimmt Grünen-Klubobmann Johannes Rauch die Vorschläge des Bürgermeisters von Zwischenwasser, Josef Mathis, auf. In Anbetracht der Sparpakete dürfe es keine Denk- und Diskussionsverbote geben, meint Rauch. Bürgermeister Josef Mathis forderte eine stärke Kooperation der Feuerwehren. Insgesamt gibt es derzeit 145 Feuerwehren in Vorarlberg.

Für den grünen Abgeordneten laut die Kernfrage: “Wo und wie kann die Kooperation von Feuerwehren Synergien ergeben, ohne die Sicherheitsstrukturen zu beeinträchtigen?”, die die Politik in einem offenen Prozess auf der Grundlage von Zahlen und Fakten beantworten müsse.

FPÖ kritisiert die Grünen

Harsche Kritik über den Vorschlag der Grünen kommt von der Vorarlberger FPÖ. Die Kooperation der Feuerwehren im Land funktioniere bereits auf hohem Niveau, so die FPÖ.  Eine von den Grünen “zwischen den Zeilen angedachte Zusammenlegung von Feuerwehren” lehnen die Freiheitlich allerdings ab. Das würde zu Lasten der Einsatzbereitschaft gehen und würde laut Klobobmann Dieter Egger die Sicherheit im Land massiv beeinträchtigen.

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