Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Das Wochenende bringt Winterwetter

©Bilderbox
Schwarzach - In den kommenden Tagen wird sich in Vorarlberg der Winter erstmals deutlich bemerkbar machen. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) kündigt starke Schneefälle an. | Wetter auf Vorarlberg Online | Sperre der Silvretta-Hochalpenstraße

Die Schneefälle sollen teilweise bis in die Niederungen reichen, teilt die Landeswarnzentrale mit. „Unsere Fachleute und Einsatzkräfte sind auf den Wintereinbruch jedenfalls vorbereitet. Auch ein Bundesheer-Hubschrauber wurde bereits angefordert“, so Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler.

Bereits morgen, Freitag, sind – mit Unterbrechungen – kräftige Schauer zu erwarten, die Schneefallgrenze sinkt bis unterhalb von 700 Meter. Der niederschlags-intensivste Tag wird den Voraussagen zufolge der Samstag (10. November). Vor allem im Bregenzerwald, in den Allgäuer Alpen sowie am Arlberg bis hin zur Silvretta ist mit über einem Meter Neuschnee zu rechnen. Stürmische Winde, die den Starkschneefall begleiten, werden für große Verwehungen sorgen, sodass auf kleinem Raum mit sehr unterschiedlichen Schneemengen zu rechnen ist. Auch die Lawinengefahr steigt.

Am Sonntag (11. November) dürfte eine Warmfront wirksam werden, mit dem Nachlassen der Niederschlagsintensität wird die Schneefallgrenze voraussichtlich auf 1.000 Meter, eventuell sogar 1.500 Meter steigen. Für die Nacht auf Montag (12. November) kündigt die ZAMG eine weitere Kaltfront an, die nochmals kräftigen Niederschlag bringen wird, wobei die Schneefallgrenze wieder bis in viele Täler sinken wird.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Das Wochenende bringt Winterwetter
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen