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China: 45.000 Tiere getötet

Nach einem neuen Ausbruch der Vogelgrippe haben die chinesischen Behörden 45.000 Tiere getötet und Quarantäne verhängt, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag in Peking.

In einem Umkreis von fünf Kilometer um die betroffene Geflügelfarm sei desinfiziert worden, sagte eine WHO-Sprecherin. 140.000 Tiere seien geimpft worden. Es war bereits der sechste Ausbruch der Vogelgrippe in China in diesem Jahr.

In der ostchinesischen Provinz Anhui in Tianshan sind laut WHO 2.100 Hühner und Gänse infiziert und 550 davon verendet. Das chinesische Landwirtschaftsministerium beschreibe das Virus in seinem Bericht bislang nur als H5, doch könne es sich als der gefährliche Typ H5N1 erweisen.

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