Bregenz Handball startet gegen den Meister in die neue spusu LIGA

Bregenz Handball empfängt zum Saisonstart den amtierenden Meister.
Bregenz Handball empfängt zum Saisonstart den amtierenden Meister. ©VN/Frederick Sams
Ein heisseres Auftaktduell, als gegen den amtierenden Meister, kann man sich in der Handball Arena Rieden wohl kaum vorstellen. Am Freitag, den 31. August geht´s ab 19:00 Uhr zur Sache.

Unzählige emotionale Schlachten haben Bregenz Handball und die Fivers bereits geschlagen. Nach vielen Jahren der absoluten Dominanz durch Bregenz, hatten die Wiener zuletzt stets die Nase vorn. In der vergangenen Saison gab es sogar eine Nullrunde gegen die Margaretner. Nun soll sich das Blatt aber wieder wenden. Mit der gelben Wand im Rücken ist alles möglich, da ist sich das Team aus der Festspielstadt einig.

Aufbruchstimmung beim Fanclubtreffen

“Die Spiele zuletzt geben uns ein richtig gutes Gefühl. Man spürt, dass diese Mannschaft eine Einheit ist und ein gemeinsames Ziel hat. Wenn die komplette Bank in einem Testspiel aufspringt und sich mit den Teamkollegen freut, dann ist das ein Signal an uns. Wir werden voll positiver Stimmung in diese Saison gehen und unsere Bregenzer unterstützen, wo es geht. Wir wünschen uns die ganze Halle in Gelb, das wäre eine tolle Sache,” lautet der einhetliche Tenor des Fanclubs.

Fivers sehen sich noch nicht in Meisterform

Mit Doruk Pehlivan und Tobias Wagner angelten sich die Wiener zwei hochkarätige Neuzugänge. Während Wagner aus Balingen zurückkehrte und den Vereinen der spusu LIGA bereits bestens bekannt ist, darf man auf die Qualitäten von Pehlivan noch gespannt sein. In der Türkei gilt er jedenfalls als Jahrhunderttalent und soll den Abgang von Ivan Martinovic (Gummersbach) kompensieren.

Peter Eckl, Trainer der Fivers zur aktellen Situation: „Die Saison ist noch ganz jung, es ist noch viel zu früh für irgendwelche Prognosen. Bregenz wirkt für mich auf Basis der Vorbereitungsergebnisse gegenüber dem Vorjahr stabiler, hat mit Vlatko Mitkov einen routinierten Linkshänder und mit Marko Coric einen jungen, körperlich starken Kreisspieler dazubekommen. Wir sind derzeit mit Sicherheit noch nicht auf unserem Leistungsniveau des Vorjahres. Wir freuen uns natürlich auf den Auftakt, das wird für uns ein interessantes, mit Sicherheit schweres Spiel.“

(red)

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