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Bodensee-Hochschulen rücken zusammen

Ab sofort können Studierende in allen 26 Hochschulen des Verbundes der Internationalen Bodensee-Hochschule die Bibliotheken so nutzen wie vor Ort eingeschriebene Studierende.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber begrüßt diesen Schritt: “Das Ziel der IBH liegt in der nachhaltigen Weiterentwicklung der Zusammenarbeit durch gemeinsame Angebote und Nutzung von Synergien im Bereich der Angebote und der Infrastruktur”.

Die zwischen den Mitgliedshochschulen getroffene Vereinbarung  gilt für alle Studierenden, nicht nur für die Teilnehmer an den kooperativen Studiengängen. Mit dem IBH-Logo auf dem Studierendenausweis weist man sich in den Bibliotheken und Mensen aus und kann wie ein vor Ort eingeschriebener Student alle Möglichkeiten nutzen. Allein bei der Hälfte aller Mensen reduziert sich so der Preis für ein Mittagessen, die teilweise von externen erhobenen Nutzungsgebühren durch die Bibliotheken fallen weg.

Internationale Bodensee-Hochschule

Die IBH darf man sich nicht als eine eigene Hochschule vorstellen. Sie ist vielmehr ein Bindeglied zwischen 26 wissenschaftlichen Einrichtungen in der Regio Bodensee (Deutschland, Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Schweiz). Sie wurde 1999 begründet und betreibt eine Geschäftsstelle in Kreuzlingen, Schweiz. In Vorarlberg gehören die Fachhochschule Vorarlberg, die Pädagogische Akademie und die Akademie für Sozialarbeit dem Hochschulverbund an.

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