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Beleg für lebendige Literaturszene

Im Landhaus in Bregenz erhielt die junge, aus Bludenz stammende Autorin Verena Roßbacher am Montag, den 13. Juni, das Vorarlberger Literaturstipendium 2005.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Kulturreferent Landesstatthalter Hans-Peter Bischof gratulierten ihr zu dieser mit 6.550 Euro dotierten Auszeichnung. Bischof sprach von einem “neuerlichen Beleg für die positive Entwicklung der Vorarlberger Literaturszene”.

Insgesamt 58 Autorinnen und Autoren haben sich heuer um das Stipendium beworben. “Die Qualität vieler Einreichungen hat es der Jury nicht leicht gemacht, aber mit Verena Roßbacher wurde eine würdige Preisträgerin gekürt”, so LSth. Bischof.

Die Jury begründet ihre Empfehlung wie folgt: “In Verena Roßbachers Texten werden einfache Alltagsszenarien kaleidoskopartig immer wieder neu gesehen. Dabei verdichten sich mehrere zeitlich gestaffelte Inhalte zu einer dynamisierten, sinnlich aufgeladenen Wirklichkeit.”

Verena Roßbacher wurde 1979 in Bludenz geboren. Sie absolvierte ihr Studium der Philosophie und Theologie an der Universität in Zürich. Seit Oktober 2001 belegt sie die Fächer Prosa und Drama am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig (D11). Zudem arbeitet sie an Theaterstücken und Erzählungen. Sie lebt mit Lebensgefährten und Tochter in Leipzig und Bludenz.

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