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„Athletik und Teamgeist“

Siegreiche Faustballer
Siegreiche Faustballer ©Walter Moosbrugger
Schwarzach war Gastgeber der Schweizer Meisterschaften im Faustball.
Faustball

 

In den letzten Jahren wurde es hierzulande zunehmend stiller um den Faustballsport. Während vielerorts die Vereine aufgrund mangelnden Nachwuchses aufgaben, halten in Vorarlberg vor allem die beiden Traditionsvereine Höchst und Schwarzach die Faustball-Fahnen nach wie vor hoch. Im Osten Österreichs, vor allem in Salzburg, Ober- und Niederösterreich, ist es etwas anders, dort spielen die Teams in der Österreichischen Bundesliga um den Meistertitel. Für Clubs aus dem Ländle ist dies aus fahrtechnischen Gründen nicht attraktiv, weshalb die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften bevorzugt wird.

Schweizer Liga

„Für unseren Verein ist die Kooperation mit dem Verband St. Gallen, Appenzell und Graubünden ideal“, erklärt Franz Eiler, der seit rund zehn Jahren die Obmannschaft der Turnerschaft Schwarzach und deren Teil-Sektion Faustball innehat. „Das macht es für uns viel leichter, auf Turniere zu fahren und motivierte Spieler lange Zeit aktiv mitspielen zu lassen. Die stundenlangen Fahrten über den Arlberg sind für uns Hobbymannschaften nicht zumutbar.“ In der Tat danken es die Schwarzacherinnen und Schwarzacher mit regem Interesse, die Turnerschaft weist zusammen mit der integrierten Sektion Faustball rund 120 Mitglieder vor. Eine stolze Zahl, die der Obmann erläutert: „Wir legen viel Wert auf eine gute Jugendarbeit, und zwar vom Kinderturnen über den Schulsport bis hin zu Jugendmannschaften.“ Selbst die Nationalteam-Scouts entdecken hier, fernab der österreichischen Faustballhochburgen, hin und wieder Talente wie etwa den 18-jährigen Daniel Herburger. Das Nachwuchs-Talent spielt als jüngstes Teammitglied bereits in der ersten Kampfmannschaft der Hofsteiger in der ersten Schweizer Liga mit und ist dort als Angreifer eine große Stütze.

Saisonabschluss

Apropos Schweizer Liga: Der Abschluss der eidgenössischen Meisterschaften der 2. bis 5. Ligen fand vor wenigen Tagen in Schwarzach statt. Dass es sportlich für die Gastgeber nicht ganz so gut wie erwartet lief und keine Aufstiege bejubelt werden konnten, tat der guten Stimmung auf der Sportanlage Kella keinen Abbruch. Vielmehr war das letzte Turnier der Saison ein lautes Lebenszeichen der athletischen „Randsportart“ Faustball und wurde noch ausgiebig gefeiert.

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